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Ihre Meinungen

  • Marion Wohlleben, Zürich
    Poststellen
    Der Artikel über den Gemischtwarenladen in den Poststellen im Saldo 1/2013 hat mir sehr aus dem Herzen gesprochen.
    Letzte Woche habe ich es auch der Schalterangestellten gesagt, dass ich es unsäglich fände, nun auch noch mit Fernsehprogrammen akustisch und visuell am helllichten Tag belästigt zu werden. Ich finde diesen Kramladen in der Poststelle oberpeinlich und möchte von der Post nur Postsachen erledigt haben, sonst nichts. Noch dazu: Wieso muss die Post auch noch dem nahe liegenden Einzelhandel, Drogerie, Papeterie u.a. Konkurrenz machen, die es in der Nähe von Migros und Coop schon schwer genug haben?
    Ebenso befremdlich finde ich es, wenn Apothekerinnen, die sicher ein höheres Berufsziel haben, Briefmarken u.a. verkaufen müssen. Wohin ist unser Sozialstaat gekommen?
  • Nic Brönnimann, Schwarzenburg
    Sauberkeit und Billetpreis
    Sie haben ein paar grosse Widersprüche in Ihrer Initiative. Sie sagen, die Billetpreise seien zu hoch, das heisst man sollte sie senken, aber ein paar Zeilen weiter wollen sie, dass man mehr auf die Sauberkeit achtet. Man muss also mehr Putzkräfte einstellen. Aber: woher kommt den der Lohn? Die arbeiten nicht gratis. Die SBB macht auch nur Gewinn, dass man neue Züge beschaffen kann. Die kosten eine Menge Geld und vielerorts muss man die Bahnhöfe sanieren und die SBB fährt zum Teil mit sehr altem Rollmaterial, und hat zu wenig Gel, um neue und grössere Züge zu kaufen. Wie also sollen die Billetpreise runter wenn man immer noch mehr fordert? Und im Punkt Sauberkeit können die Passagiere auch viel dazu beitragen, ihren Abfall selber zu entsorgen und die Toilette halt selber zu putzen.
  • Beat, Interlaken
    Wiederspruch SBB
    Die Preise der SBB sind ein Widerspruch. Es sind immer mehr Autos auf den Strassen und die SBB macht nur ihre Kunden wütend. Es muss umgekehrt sein, die Leute sollten gerne Zug fahren. Meiner Meinung nachsollten einige Reformen bei der SBB vorgenommen werden.
  • Dani Schmid, St. Gallen
    SBB-Preise
    Als die Passagierzahlen stiegen sagte die SBB: Die Preise müssen steigen.
    Jetzt sinken die Passagierzahlen und die SBB sagt: Die Preise müssen steigen.

    Liebe Teppichetage: Was jahrelang aufgebaut wurde, macht ihr in kürzester Zeit kaputt. Es ist ein Teufelskreis.
    - Die Preise müssen endlich wieder bezahlbar werden
    - Service soll wieder auf ein anständiges Niveau steigen
    - Komfort muss wieder steigen (Jeder Kleinwagen ist bei den neuen Zügen bequemer als einen Sitz in der 1. Klasse)
  • Turolla Simonnot, Steckborn
    Fur einen guten Service Public
    Immer höhere Krankenkassenprämien und nun noch höhere Bahngebühren. Jetzt reicht's! Die Ausdehnung des Dienstleistungssektors mit mehr Krankenkassen oder Aufblähung behördlicher Institutionen mit der Idee der Gewinnmaximierung trägt nichts zur Wertschöpfung unseres Landes bei, wenn die Ernährungs- und Pharmaindustrie und erschwerende Auflagen des Bundes die Leute noch kranker machen, als sie es bereits sind. Irgendwie ist es nachvollziehbar, dass unsere Bevölkerung immer mehr nach einer Einheitskasse bei der Krankenkassen-Grundversicherung schreit! Es ist auch verständlich, dass die Bevölkerung es satt hat, noch höhere Bahnkosten für einen kaum besseren Service zu tragen! Eine bessere Kaufkraft für alle sollte doch dazu beitragen, dass ausreichend Geld für eine kostengünstige Erhaltung der Gesundheit zur Verfügung steht, möchte man meinen! Schon seit einigen Jahren fordert die Politik und Wirtschaft , dass die Menschen mehr Flexibilität am Arbeitsmarkt unter Beweis zu stellen haben. Unsere wirtschaftlichen Ballungszentren wuchsen entsprechend und nun sind die Strassen verstopft! Die Züge sind so überfüllt, dass Reisende bald auf den Dächern wie in Indien Ihren Sitzplatz einnehmen müssen! Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verloren durch eine verfehlte Politik mehr Zeit und Geld. Es gibt aber auch einige wenige Gewinner dadurch, z.B. eben die Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie. Infolge mangelnder Zeit mehr Fast- bzw. Junkfood macht die Leute krank! Demzufolge war die geforderte Flexibilität ein völlig falscher Ansatz, denn durch den Finanzausgleich müssen ohnehin infrastrukturärmere Regionen in unserem Land quersubventioniert werden! Wenn es so weitergeht, ist es kaum verwunderlich, wenn die Bevölkerung danach schreit, Feierabendpolitiker mit ausgeprägten Partikularinteressen durch ein Berufsparlament ersetzen zu wollen!
  • Ueli Häne, Rüti ZH
    Zu kurz gedacht!
    Liefern die genannten Betriebe weniger Geld an die Bundeskasse ab, wird vom Parlament bei der nächsten Budgetdebatte die Sparschraube einfach anderswo angezogen; Landwirtschaft, Kultur, vermeintliches Potential ist überall vorhanden. Daher ist das Ganze zu kurz gedacht.
  • Markus Friedli, Wohlen bei Bern
    Verantwortungslose Gehälter
    Ich unterstütze die Argumente des K-Tipps punkto Öffentliche Dienste voll und ganz. Ich ärgere mich schon lange über die total phantastischen Löhne des oberen Kaders der früheren Regiebetriebe des Bundes. Ich finde diese Gehälter verantwortungslos.
    Ich frage mich auch, warum die Poststelle unserer Wohngemeinde Wohlen bei Bern geschlossen werden musste, und wenn ich in der Stadt eine Post besuche, finde ich eine Mischung zwischen Kiosk und Kramladen vor.
    Ich will aber nicht verschweigen, dass ich immer wieder auf sehr freundliche, kompetente und hilfsbereite Fachleute im Öffentlichen Dienst stosse. Ich erwähne ganz besonders die überaus dienstbereiten Leute unter der SBB-Nummer 0900 300 300!

  • Kläger Peter, St. Gallen
    Einseitige Betrachtungsweise
    Es gilt zu bedenken, dass bei Swisscom sehr viele Schweizer Risikokapital investiert haben. Mit Recht darf bei einem rentablen Betrieb auch eine Rendite erwartet werden. Und noch etwas: Wer, meinen Sie, würde bei geringen oder ausfallenden Beträgen an die Bundeskasse die Steuerausfälle bezahlen?
    Wohl wieder der sogenannte Mittelstand.
  • Rita Huber, Küssnacht am Rigi
    Es soll wieder besser gehen!
    Hallo und Komplimente an die Initianten!

    Ich möchte auch, dass es wieder besser wird. In den Call Centern wird das Personal, häufig nur Temporärangestellte, nicht gut umgeschult. Das ist für Anrufer und Abnehmer stressig und nervig. Die Kundschaft fühlt sich im Stich gelassen. Die Mitarbeiter fühlen sich dumm. Das ist unfair.

    Auch die vielen Poststellen, die zugemacht haben, machen mich traurig. Man muss ins nächste Dorf fahren, doch die Postautos fahren nur einmal pro Stunde und die Poststelle im Nachbardorf ist nur stundenweise offen.

    Die Preise beim Ticket nehmen zu, doch das Geld wird dort investiert, wo Städte sind. Es sollen endlich auch Regionen angeschlossen sein, die noch keinen Zug haben und die Leute besser betreut werden. Und mehr Personal auf die Züge soll es geben, damit diese Zeit für die Reisenden hat

    Kundschaft im Stich lassen und Personal ins Brun-Out schicken: das soll nicht mehr sein!
  • Odile, Pinuccia
    'Schwarzfahren'
    Ich musste kürzlich einen horrenden Betrag begleichen, weil ich beim sogenannten 'Schwarzfahren' erwischt wurde. Der Automat am Bahnhof Liestal war defekt. Da ich unbedingt zu einer gewissen Zeit in Luzern sein musste, stieg ich halt ohne Ticket in den Zug, weil der Zug sonst ohne mich abgefahren wäre. Nach einem Schreiben, erliess mir die SBB Fr. 20.--. Der Zusatzbetrag belief sich auf Fr.60.-
    Eine Sauerei und Abzockerei, wenn man beweisen kann, dass der Automat defekt war.
  • Manfred Braun, Walkringen
    Schliessung Poststelle Walkringen
    Die Post informierte vor einigen Wochen, dass in Kürze die Poststelle Walkringen geschlossen werde.
    Die 1715 ha grosse Gemeinde Walkringen zählt aktuell über 800 Haushaltungen. Die Bäckerei Jegerlehner wird als Postagentur nach der Schliessung der Poststelle minimale Leistungen übernehmen. Ob es weiterhin in Walkringen Postfächer gibt, ist völlig unklar. Wenn überhaupt sollen Postfächer neu erst gegen 09:00 Uhr bedient werden, was definitiv zu spät ist, insbesondere für Tageszeitungen. Gebührenpflichtige Pakete wie Zollsendungen oder Nachnahmen müssen dann ohnehin im Nachbardorf Biglen abgeholt werden. Für mich wird das stets einen Umweg von einer halben (Auto)-Stunde und den Verlust eines Arbeitstages bedeuten. Meine Firma Fly Over GmbH hat seit 1988 geschätzte 10'000 Pakete und etwa gleich viele Briefe via Post Walkringen versandt. Zu Beginn öffnete die Post morgens bereits um 07:00 Uhr, dann um 07:30 Uhr und schliesslich heute erst um 08:00 Uhr. Für die meisten Personen in Walkringen ist es heute praktisch unmöglich geworden, aufgrund der knappen Öffnungszeiten die Poststelle ihrer Gemeinde aufzusuchen. Die Post konstruiert dann daraus das Argument, die Poststelle müsse wegen zu geringer Besucherfrequenz geschlossen werden. Die Post reduziert laufend Leistungen, die für viele Bürger sehr wichtig sind. Dafür bringt sie unnötige Produkte wie Webstamp. Mit Service public hat das immer weniger zu tun. Anderseits fahren Dank Liberalisierung manchmal innerhalb einer Stunde 3 verschiedene Paketdienstleister zu uns ins Sunnedörfli um je ein Päckli abzugeben. Was für ein Unsinn - sowohl bezüglich Kosten, Umwelt als auch Verkehr. Dass man nicht wie früher fast jede Telefonstange mit einer Poststelle versorgt, dafür habe ich Verständnis. Wenn aber selbst Gemeinden in der Grössenordnung von Walkringen nicht mehr über eine eigene Poststelle verfügen, dann ist das inakzeptabel. Hoffentlich wird sich Dank der eben eingereichten Volksinitiative Proservicepublic etwas ändern, damit vor allem auf dem Land solch wichtige Grundleistungen staatlich garantiert werden. Warum muss die Post als Staatsbetrieb dermassen viel Gewinn auf Kosten der Bevölkerung machen? Auf eine solche Liberalisierung kann ich als Staatsbürger verzichten. Sie bringt der breiten Bevölkerung letztlich gar nichts ausser weniger Leistungen bei höheren Kosten.
  • Leopoldine Gaigg, Bottenwil
    Störende Handygespräche
    Was mich am meisten nervt: Im schlechtesten Fall sitzt neben, vor und hinter mir ein Passagier, der mit dem Handy telefoniert, dies während längerer Zeit oder wiederholt. Es ist unmöglich, ein Buch, eine Zeitschrift zu lesen, ein Rätsel zu lösen oder was zu arbeiten, das Konzentration erfordert. Die SBB müsste unbedingt Ruhewagen, frei von solchen Störungen, einrichten. Im Gegensatz zu den Augen, kann man ja nicht die Ohren schliessen. Wie kommt man also als Unbeteiligter dazu, sich während einer längeren Zugfahrt das Gequatsche anzuhören, mit dem sich andere die Zeit während einer Fahrt vertreiben?
  • Erika Müller, Meilen
    Pakete sind viel teuer!
    Mich ärgern vor allem die exessiven Paketpreise, besonders wenn es sich nicht um ein Kleinpaket handelt. Früher - vor vielleicht 15 Jahren, als es noch wesentlich billiger war - habe ich öfters Pakete versandt. Jetzt umgehe ich einem Versand wenn immer möglich und schenke lieber Gutscheine, als ein Paket auf die Post zu bringen. Viiiiiiiiiiel zu teuer!!
  • Bruno Fischer, Winkel
    Pro Service Public
    Achtung sehr Wichtig !
    Es ist zusätzlich dringend, da die Gegner mit falschen Aussagen und sich Bundesbetriebe unlauter negativ sich einbringen, dort zu Argumentieren wo es am meisten bringt.

    Weisen Sie umgehend darauf hin: . Weniger Boni und nicht überrissene Löhne führen nur zu massvollen und guten Managern und das wieder zu sicheren und mehr Arbeitsplätzen für normale Angestellten.
    Sie müssen die unteren Arbeitnehmer der Staats und Bundesbetriebe mit der Job- und Arbeitssicherheit
    durch ein Ja auf Ihre Seite bringen. Es ist Hauptentscheidend das Sie die Arbeitssicherheit für die normalen Arbeitnehmer erwähnen, das Wirkt und zählt immer. Sonst machen es die Gegner umgekehrt.
  • Meinrad Lienert, Zürich
    SBB: Immer mehr Werbeeinnahmen, immer weniger Transparenz
    Die SBB pflastert unsere Bahnhöfe voll mit Werbung. Selbst vor historischen Gebäuden, die unter Denkmalschutz stehen, macht sie nicht halt. Vordergründig heisst es, dass sie auf Zusatzeinnahmen angewiesen ist, doch macht die Werbung nur einen verschwindend kleinen Teil der Einnahmen aus, prägt aber das Erscheinungsbild wesentlich mit und entzieht der Oeffentlichkeit den Zugang zum öffentlichen Raum. Und wer bezahlt am Schluss für all die Werbung? Die Konsumenten. Wer verdient am meisten daran? Die Plakatgesellschaften. Im Fall der SBB ist es die APG mit ihren zahlreichen Schwestergesellschaften. Und wem gehört die APG? Der Affichage? Und wem gehört die Affichage? Zu 30% JCDecaux, dem weltgrössten Aussenwerber, zu weiteren 25% einer belgischen Investmentgesellschaft.

    Dasselbe gilt für die Telekom-Branche. 2011 hat jeder Schweizer Haushalt 58 Franken für Telekom-Werbung ausgegeben, nur damit die drei dominierenden Firmen einander gegenseitig Kunden abluchsen können. Swisscom und Sunrise sind in den Top-10 jener Unternehmen, die letztes Jahr am meisten Geld für Werbung ausgegeben haben, Orange dürfte nicht weit davon entfernt sein.

    Gerne würde ich es sehen, wenn sich K-Tipp mit den Werbeausgaben beschäftigen und aufzeigen würde, wie viel Geld KonsumentInnen ungefragt in Werbung stecken müssen.

  • Mario Ceccato, Ipsach
    Grenzt an Betrug
    Am vergangenen 09. Februar 2012 habe ich bei der Poststelle 2563 Ipsach um 11.13 Uhr (Quittung) ein Kleinpaket per A-Post aufgegeben. Das Kleinpaket war an einen Kunden in Basel adressiert. Auf meine Frage am Postschalter, ob dieses Paket am Freitag, 10.02.12 ankomme, habe ich von der diensttuenden Dame die Antwort erhalten - zu 95 % ja, aber garantieren könne sie nichts -. Die Post hat mir für Ihre Dienstleistung, die keine war und obendrauf noch eine nichtssagende Antwort, Fr. 9.-- abgenommen. Vor noch nicht allzulanger Zeit habe ich für dieselbe Paketgrösse noch Fr. 3.40 bezahlt.
    Mein Kunde hat das Kleinpaket, auf das er so dringend gewartet hatte, am darauffolgenden Dienstag, 14. Februar 2012, um 16.00 Uhr erhalten! Ich bin der Meinung, dass solche Vorkommnisse an Betrug am Postkunde grenzen. Einerseits keine Zuverlässigkeit mehr und zum Teil unmotiviertes Schalterpersonal. Anderseits grenzenlose Preisaufschläge und unanständige Manager-Jahressaläre! Ist das die heutige Wertvorstellung eines Service-
    Publics im Jahr 2012? Wohin führt dieser Weg bis zum Jahr 2020 ?
  • Maag Edith, Oberglatt
    Postschalter
    Ich finde es eine Frechheit, dass man am Schalter warten muss, weil jemand ein Portemonnaie kaufen will.
    Oder bis der passende Sitzplatz eines Konzertes gefunden worden ist!!
    Das ganze "drumherum" sollte aus der Schalterhalle entfernt werden.
  • Can Cinar, Frauenfeld
    Post umleiten?
    Meine Schwester ist ausgezogen, wechselt ihre Adresse gegen Entgelt... aber nicht ihre Post, sondern meine geht in die neue Wohnung. Ihre Post erhalte ich, macht ja so viel Sinn! Kundenservice angerufen, Problem geschildert. Danach kam meine Post und ihre in die alte Wohnung und in die neue Wohnung geht gar keine Post. Ok noch mal anrufen... Nun wird die Post "geteilt", die eine Hälfte der Post meiner Schwester landet in der alten, die andere in der neuen Wohnung...

    Also ehrlich, was geht da eigentlich ab?
  • Peter Halbeisen, 4243 Dittingen
    proServicePublic
    Immer wieder platziert die Post sogenannte Laschenmailings derart in die Briefkästen, dass ein Teil des Prospekts noch hinausschaut. Damit ist nach der Postzustellung am Vormittag für den Rest des Tages und vor allem auch während der einbruchsstarken Dämmerungszeit für jeden potenziellen Einbrecher von weitem sichtbar, dass hier niemand zu Hause ist.
    Auf meine Reklamation bei der Post hat mit deren Kundendienst schriftlich bestätigt, dass sie nachvollziehen könne, dass "ein solches Werbemedium unter Umständen Unbehagen bereitet", dass die Post aber "neue Erlöse generieren" müsse.
    Ich verstehe das so, dass das Wohl der Postkunden hinter dem Gewinnstreben zurückstehen muss und werde am 5. Juni bei der "pro Service public"-Initiative ein kräftiges "JA" in die Urne legen.
    Peter Halbeisen
  • Zimmermann E., Illnau
    SBB / ZVV
    Ich ärgere mich auch oft über die dreckigen Züge. Ganz schlimm ist es vielfach am Sonntagmorgen, wenn noch "Partyresten" anzutreffen sind. Gerade am Wochenende ist es manchmal unheimlich, wenn grölende und alkoholisierte Menschen unterwegs sind. Kürzlich war mein Mann auch Zeuge, wie im Zug Drogen weitergegeben wurden.
    Betr. Abfall macht die Bahn, was sie kann (allerdings hätte man die Abfallkübel im Sitzabteil nicht entfernen dürfen), aber viele Leute lassen einfach alles stehen, was sie nicht mehr wollen. Zudem ist so viel Gepäck immer auf den Sitzen (obwohl man dieses verstauen könnte) und dreckige Schuhe, nicht nur von Jungen, auf den Sitzen. Vielleicht müsste in der Schule nun auch das Fach Anstand gelehrt werden und Leute, die nicht mehr in der Schule sind, in die Nacherziehung geschickt werden. Schnellzug auch in der Kinderstube!
  • Wil Vonier, Oberrieden
    Der Service Public: immer schlechter!
    Der Service der POST hat sich in den letzten zwei Jahren verschlechtert
    a) die Pakete werden nicht mehr bis an die Haustuere geliefert
    b) die Briefpost wird unregelmaessig angeliefert
    c) die Poststellen werden abgebaut
    d) die vorhandenen Poststellen beschaeftigen sich mehr mit Zusatzverkaeufen und
    verringerten Oeffnungszeiten

    SBB
    a) die Püenklichkeit ist gut
    b) die Sauberkeit -Abfall/Dosen/Buechsen etc. eine Sauerei
    c) dieUeberwachung/Sicherheit zu schwach
    d) das alleine im Abteil sitzen nach 2200 gefaehrlich