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Ihre Meinungen

  • Diana Frigeri, Baden
    SBB
    Gibt es keine Inernet Blogs oder Gesprächforums, wo man seinen Ärger über die SBB loswerden kann ?

    Ich lese immer den Ktipp und Saldo, vorallem die vielen Berichte über die verärgerten SBB-Kunden. Meine Frage ist, ob die SBB diese Berichte auch zu lesen bekommt ? Wünschenswert wäre es ja ! Mich persönlich macht die SBB stinkesauer. Wer glauben die eigentlich, dass sie sind? Sie sind auf uns und unser Geld angewiesen und behandeln uns wie den letzten Dreck!

    Finde es nicht so gut, dass man die Unterschriftenbogen jetzt schon abgegeben hat, man hätte ruhig bis zum besagten Datum weiter sammeln sollen und dann alles abgeben. Die SBB, Post und Swisscom sollten nur sehen, wie ernst es ihren Kunden ist. Man könnte meinen, sie können all ihr Geld einmal mit nehmen, wenn sie sterben. Zufriedene Kunden sind viel wichtiger, all ein fettes Bankkonto . Ich bin so etwas von sauer auf die SBB ! Überall ist das Personal unfreundlich und genervt, man könnte meinen, die SBB seien in grosser finanzieller Geldnot .

  • D. Keller, Appenzell
    Internet auf dem Land
    Internetanschluss auf dem Land: max. 2.4 Mbit/s. Und das schon seit über 10 Jahren unverändert, keinen Rappen hat die Swisscom investiert. Grundversorgung wäre mind. 15 Mbit/s (sodass z.B. auch TV empfangen werden könnte).
    Und für diese unterirdischen 2.4 Mbit/s verlant die Swisscom Preise fast wie für Glasfaserabo. Da wird man gleich 2x abgezockt auf dem Land: hoher Preis und schlechte Leistung.
  • Heinz Buser, Zollikofen
    Bahnpreise
    "Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul" und einem halb geschenkten auch nicht.
    Die Bahnfahrer zahlen weniger als die Hälfte dessen, was ein Bahnbillett tatsächlich kosten müsste. Der sogenannte Gewinn der SBB entsteht nur durch Beiträge der öffentlichen Hand, d.h. der Steuerzahler, von Fr. 2,6 mia. in 2010. Darin sind die Kosten für die NEAT, Bahn2000, etc. in Milliardenhöhe noch nicht enthalten. Die SBB hat zudem Schulden von Fr. 8 mia. Die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung der Eisenbahnen weist 2010 einen Verlust von Fr. 10 mia aus. Die Entschädigungen an Konzernleitung und Verwaltungsrat der SBB machen weniger als 1 Tausenstel des Aufwandes aus und sind völlig nebensächlich. Bei dieser Situation von überhöhten Preisen zu reden zeugt von völliger Unkenntnis der Fakten. Der K.tipp haut leider in die gleiche Kerbe anstatt die Konsumenten wirklich aufzuklären. Übrigens die Verschmutzung machen die reklamierenden Bahnreisenden selbst, niemand sonst.
  • Edwin Weibel, Viganello
    "Service" der Bahn
    Im Oktober 2011 wollten meine Frau und ich von Lugano nach Mailand mit der Bahn. Da uns das Park-platzproblem um den Bahnhof Lugano bekannt ist, waren wir 40 Min. früher als die Abfahrtszeit am Bahnhof.(10.50 Uhr) Der Parkplatz war diesmal kein Problem, aber die Schalterbesetzung: Von fünf Schaltern waren zwei bedient: vor beiden standen die Leute Schlange. Wir mussten knapp 35 Minuten warten, bis wir die Billette hatten und konnten damit grad einsteigen.
    Dasselbe diesen Oktober: Wir wollten unsere Billette lieber am Vortag holen, nachmittags um 16.00 Uhr.
    Unterdessen wird der Bahnhof umgebaut. Im Provisorium gibt es nur noch vier Schalter. Vor jedem standen 5 - 8 Personen. Trotzdem schloss eine der Beamtinnen den Schalter und verschwand. Wir warteten auch diesmal 25 Minuten, bis wir die Billette hatten.
    Da fahr ich lieber mit dem Auto nach Como und steige dort ein. Eine solche Bahn brauche ich nicht.
  • Werner Gubser, Fehraltorf
    Zugfahrten nur für Glückliche
    Wer am Automaten ein Billett herauslassen will, kann von Glück sagen, wenn die Note oder der Fünfliber angenommen wird. Wer keine Glückssträhne hat und nicht 80 Franken für die Busse entbehren kann, muss auf die Zugsfahrt verzichten und kann wieder nach Hause gehen. Früher erhielt man das Billett noch eine Minute vor Abfahrt am Schalter .

    Im Internet wird man nicht darauf aufmerksam gemacht, mit welchen Programmen der Computer ausgerüstet sein muss, dass man ein Billett beziehen kann. Es kann passieren, dass man am Computer kein Billett erhält, aber der Fahrpreis trotzdem abgebucht wird. Wer sich nicht scheut, fünf Telefongespräche zu sieben bis zwanzig Minuten Länge zu führen, sich dabei mit Ausdauer zu wehren, und bereit ist, sich zu einer von einem SBB-Bürobeamten bestimmten Zeit am Schalter einzufinden, sieht sein Geld nicht mehr.
  • Peter Halbeisen, 4243 Dittingen
    proServicePublic
    Immer wieder platziert die Post sogenannte Laschenmailings derart in die Briefkästen, dass ein Teil des Prospekts noch hinausschaut. Damit ist nach der Postzustellung am Vormittag für den Rest des Tages und vor allem auch während der einbruchsstarken Dämmerungszeit für jeden potenziellen Einbrecher von weitem sichtbar, dass hier niemand zu Hause ist.
    Auf meine Reklamation bei der Post hat mit deren Kundendienst schriftlich bestätigt, dass sie nachvollziehen könne, dass "ein solches Werbemedium unter Umständen Unbehagen bereitet", dass die Post aber "neue Erlöse generieren" müsse.
    Ich verstehe das so, dass das Wohl der Postkunden hinter dem Gewinnstreben zurückstehen muss und werde am 5. Juni bei der "pro Service public"-Initiative ein kräftiges "JA" in die Urne legen.
    Peter Halbeisen
  • Erika Müller, Meilen
    Schlimmer als in Drittweltland
    Die S6 ist fast immer schmutzig, manchmal schlimmer als in einem Drittweltland: Unrat überall zwischen verstreuten Zeitungen, Fenster verschmiert, Polster verdreckt und teilweise stark abgeschossen.

    Solange es genügend Zeitungscontainer in jeder S-Bahn gab, so dass man auch im Stossverkehr an einer Box vorbei kam, war die Situation ein Stück besser. Jetzt muss man nach einem Container suchen und hat oft keine Chance ihn zu benützen wegen der vielen Leute.
  • Maag Edith, Oberglatt
    Postschalter
    Ich finde es eine Frechheit, dass man am Schalter warten muss, weil jemand ein Portemonnaie kaufen will.
    Oder bis der passende Sitzplatz eines Konzertes gefunden worden ist!!
    Das ganze "drumherum" sollte aus der Schalterhalle entfernt werden.
  • Andreas R. Schulthess, Lohn-Ammannsegg
    Verspätete Postzustellung
    Die Zustellung der Post verschlechtert sich seit Jahren kontinuierlich, so erfolgt die Zustellung bei mir sehr unterschiedlich; selten so zwischen 11.30 und 12 Uhr, vielfach knapp vor 12.30 Uhr und immer öfters bis gegen 13 Uhr oder sogar noch später (heute 24.4.12 um 12.50 Uhr, letzte Woche einmal sogar gegen 13.10 Uhr; dies sind keine Ausnahmen). Und wenn man sich bei der Poststelle beschwert, wird man zuerst einmal damit abgeblockt, dass dafür die regionale Zustellung zuständig sei, aber man könne ja ein Postfach nehmen, dann sei meine Post schon früh morgens verfügbar ... und der Absender bezahlt natürlich das "volle" Porto. Gemäss meinen Informationen hat die Post spätestens um 12.30 Uhr zugestellt zu sein. Aber selbst wenn man mit seiner Reklamation per Mail, wie ich vor zirka 2-3 Jahren bis zum damaligen Postchef Gygi durchdringt, so wird man - auch wenn er die Zeitlimite von 12.30 Uhr damals bestätigt hat - mit fadenscheinigen Argumenten abgewimmelt. Selbstverständlich habe ich für markante Verspätungen bei widrigen Wetterverhältnissen oder z.B. zur Weihnachtszeit volles Verständnis, und der Fehler liegt auch nicht bei den Postboten, sondern bei den vielen (gut entlöhnten) Schreibtisch- und Rationalisierungs-Tätern in der Post-Verwaltung. Ich freue mich schon darauf, wenn ich meine Post direkt beim Absender persönlich abholen darf, und die Post mir für diesen Service noch SFr. 1.--/Brief direkt auf meinem Postkonto abbucht ...
  • Nadja Fankhauser, Uttigen
    Probleme mit dem Kinderwagen
    SBB: Die WCs sind effektiv immer sehr schlecht gereinigt.Die Züge sind weitgehend nicht tauglich für Kinderwagen. Die kleinen Bahnhöfe sind teilweise auch nicht kinderwagentauglich.

    Diese Punkte bemängle ich als Mutter einer 10 Monate alten Tochter sehr.So ist es ja nicht überraschend, dass wir immer mehr wieder das Auto nehmen (müssen)!

    POST: Die Paketpreise sind meiner Meinung nach recht hoch. Man kann aber auch ein bisschen sparen, wenn man den Onlinedienst WEBSTAMP benützt.

    SWISSCOM:Die Abopreise im Einzelnen sind recht hoch. Wenn man aber alles bei der Swisscom hat (TV, Festnetz, Natel), kann man auch gut sparen.

  • Bea L., Riehen
    Poststellenabbau resp. sog. Service Public
    Auswirkungen durch die Schliessung der Poststelle Riehen 2:
    - Umsatzverlust für den Kiosk nebenan
    - Briefe und Pakete können in der Quartiers-Apotheke abgegeben werden. Passt ein Päckli nicht in den Briefkasten und ich bin nicht zu Hause, um das Paket oder ggf. eine eingeschriebene Sendung entgegenzunehmen, muss ich die Sendung in der Apotheke abholen.
    Das empfinde ich als wenig diskret (Quartiersgetratsche: hesch gseh bla bla bla ...)
    - Für den Geldverkehr muss man ins Dorf (Riehen 1), mit Bus oder Tram
    - Markenverkauf: Ein A-Brief ins nahe Ausland kostet Fr. 2.60, die Postmitarbeiterin kann mir aber nur Marken im Wert von Fr. 2.85 verkaufen und teilweise auch keine einzelnen Marken.
    Diesem Treiben der Post soll Einhalt geboten werden. In der Hoffnung, dass die Annahme der Initiative zurück zu dem Service Public führt, den wir Bürger gewohnt waren.
    Wenn die Post sich nicht mehr mit einzelnen Poststellen herum schlagen will, soll sie diese an ehem. Poststellenleiter etc. verpachten. Migros und Coop können das auch und haben zufriedene Kunden.
    JA zu Pro Service Public
  • Hannes Dohrenbusch, Zürich
    Schluss mit Auslandabenteuern
    Ich bin froh, dass dieses Thema endlich ans Tageslicht gebracht wird! Und ich danke den Mitarbeitenden herzlichst für ihre Arbeiten!
    Meine Anliegen - die ja weitgehend von der Initiative abgedeckt werden:
    1. Den Chefs der Bundesbetrieben muss die Grenze "Bundesratslohn" gesetzt werden - ohne Möglichkeit, durch eine Hintertür - wie Boni und Spesen - ihre Bezüge zu mehren: diese Chefs sind Angestellte der Kunden und tragen keine grössere Verantwortung als z. B. die Bundesräte.
    2. Der schweizerische Service Public hat in der Schweiz und nur in der Schweiz stattzufinden. Alle "lustigen" Hobbies der oben erwähnten Chefs - wie z. B. "Post und Elektronik" in Italien, Eisenbahnlinien in England etc. - sind per sofort einzustellen: der Schweizerische Service Public ist Sache für die Kunden in der Schweiz.
    3. Gewinne der Bundesbetriebe müssen ohne jede Quersubventionierung zu den Kunden zurückfliessen. Das ist ja schliesslich "meine" Post, SBB etc. Denn: wenn diese Betriebe Schulden machen, dann bin ich als schweizerischer Steuerzahler an der Reihe, die Löcher zu stopfen.
    4. Den Börsengang von Bundesbetrieben ist/sind rückgängig zu machen: die schweizerischen Kunden haben auf gar keine Fall die Aufgabe, die Vermögen der Anleger zu mehren.
    5. In den obersten Verwaltungen der Bundesbetriebe haben die Kunden Einsitz zu nehmen: eine kleine Gruppe Schweizer (oder auch Schweizer Kunden?) müssen mitbestimmen können - ohne Partei- und vor allem ohne Bankenklüngel. Einfach einfache Bürger, die mithören und mitreden und mitbestimmen. Wahl derselben: tja, das weiss ich nicht. Leider.
    6. Preise für Leistungen der Bundesbetriebe dürfen nicht dem Markt entsprechen, sondern müssen in einem Zusammenhang mit dem durchschnittlichen Gehalt/Lohn/Rente eines Durchschnittsbürgers stehen.
    (Bsp. ZH-Bern retour ab nächstem Winter 49.- Fr. MIT Halbtaxabo - das ja auch aufschlägt - ist ein Schlag ins Gesicht der Kunden, oder einfacher: eine Frechheit des "lustigen" Herrn Meier.)
    7. Die Bürger der Schweiz müssen kräftig dazu aufgefordert werden, dem Preisüberwacher alle Unterstützung zukommen zu lassen, inkl. Aufsässigkeit bei Bundesrat und NR und SR!

  • Mario Ceccato, Ipsach
    Grenzt an Betrug
    Am vergangenen 09. Februar 2012 habe ich bei der Poststelle 2563 Ipsach um 11.13 Uhr (Quittung) ein Kleinpaket per A-Post aufgegeben. Das Kleinpaket war an einen Kunden in Basel adressiert. Auf meine Frage am Postschalter, ob dieses Paket am Freitag, 10.02.12 ankomme, habe ich von der diensttuenden Dame die Antwort erhalten - zu 95 % ja, aber garantieren könne sie nichts -. Die Post hat mir für Ihre Dienstleistung, die keine war und obendrauf noch eine nichtssagende Antwort, Fr. 9.-- abgenommen. Vor noch nicht allzulanger Zeit habe ich für dieselbe Paketgrösse noch Fr. 3.40 bezahlt.
    Mein Kunde hat das Kleinpaket, auf das er so dringend gewartet hatte, am darauffolgenden Dienstag, 14. Februar 2012, um 16.00 Uhr erhalten! Ich bin der Meinung, dass solche Vorkommnisse an Betrug am Postkunde grenzen. Einerseits keine Zuverlässigkeit mehr und zum Teil unmotiviertes Schalterpersonal. Anderseits grenzenlose Preisaufschläge und unanständige Manager-Jahressaläre! Ist das die heutige Wertvorstellung eines Service-
    Publics im Jahr 2012? Wohin führt dieser Weg bis zum Jahr 2020 ?
  • Zimmermann E., Illnau
    SBB / ZVV
    Ich ärgere mich auch oft über die dreckigen Züge. Ganz schlimm ist es vielfach am Sonntagmorgen, wenn noch "Partyresten" anzutreffen sind. Gerade am Wochenende ist es manchmal unheimlich, wenn grölende und alkoholisierte Menschen unterwegs sind. Kürzlich war mein Mann auch Zeuge, wie im Zug Drogen weitergegeben wurden.
    Betr. Abfall macht die Bahn, was sie kann (allerdings hätte man die Abfallkübel im Sitzabteil nicht entfernen dürfen), aber viele Leute lassen einfach alles stehen, was sie nicht mehr wollen. Zudem ist so viel Gepäck immer auf den Sitzen (obwohl man dieses verstauen könnte) und dreckige Schuhe, nicht nur von Jungen, auf den Sitzen. Vielleicht müsste in der Schule nun auch das Fach Anstand gelehrt werden und Leute, die nicht mehr in der Schule sind, in die Nacherziehung geschickt werden. Schnellzug auch in der Kinderstube!
  • Karin Unkrig, Winterthur und München
    Aktion Eisbär statt Brummbär
    Seit März schaltet die SBB die Heizung im EC von/nach München aus! Ich empfehle den Verantwortlichen zwei neue Fahrplanzeichen einzuführen: das Glücksrad und die Wintermütze. Ersteres weil sich bis St. Margrethen in den (seit Mitte Dezember dem Regioexpress angehängten) Fernreiseabteilen in der Regel kein Kondukteur blicken lässt - nicht mal in der 1. Klasse -> Schwarzfahren Luxus. Zweiteres, um der drohenden Lungenentzündung zu entgehen: seit 2 Monaten wird die Warmluft ab-, dafür die Kaltluftzufuhr aufgedreht. 'Scho mängä verfrorne, aber keine verstunke'.
    Letzten Sonntag protestierten die Passagiere lautstark, einige stiegen - bei Schneefall - um 18:33 Uhr mit Heizkissen und Handschuhen in die Wagen 302 bzw. 303.

    Der Kundendienst gibt den immer gleichen Standardsatz zum Besten: 'Wir bedauern die Unannehmlichkeiten und geben Ihre wertvollen technischen Hinweise gerne an den Support weiter.'

    Ich bedaure und koche (innerlich):
    Karin Unkrig
  • Bolliger Jeanette, Neuheim
    Ärger mit eingeschriebenen Briefen
    1.) Ärgert mich am meisten, dass ich einen eingeschriebenen Brief nicht am selben Tag abholen kann, wenn ich den Zettel im Briefkasten finde, weil die Postzustellungen zusammen gelegt wurden. Der Pösteler nimmt den Brief in meinem Fall mit nach Baar und bringt ihn erst am Nächsten Tag nach Neuheim, wo ich Ihn abholen kann. Der Pösteler sollte den Brief am Ende seiner Tour auf die Poststelle in Neuheim bringen, nicht erst am Tag danach.

    2.) Sehe ich keinen Grund, warum ein eingeschriebener Brief neu 6.- anstelle 5.- Franken kostet.

  • Heinz Wälti, Horgen
    Erstaunlich
    Es ist schon erstaunlich. Früher beklagte man den aufgeblähten Staatsapparat. Heute verlangt man bei weniger Personal von der Post, Postschalter offen zu halten, bei niedriger Kundenfrequenz. Briefkästen dürfen nicht verschwinden, obwohl immer mehr Aufträge elektronisch abgewickelt werden. Noch unsinniger wirds, wenn heute AHV-Renten per Briefträger ausgezahlt werden, obwohl heute jeder ein Konto besitzt.
    Auch der "Gewinn" bei der Post wird hauptsächlich durch Postfinance erwirtschaftet
  • Lotti Keller, Eschenz
    Wer hat dem wird gegeben
    Alle Angestelten sollten mal für zwei Tage die Arbeit niederlegen. Vielleicht merken dann die Herren mit diesen krankhaft hohen Gehältern, wen sie schamlos ausnützen zur eigenen Bereicherung. Wir haben keine Kinderarbeit in der Schweiz, doch diese exorbitanten Loihne sind auch Ausbeutung.
  • Michael Renold, Illnau
    Zangengeburt A-Post Sendung
    Am 16.08.12 bin ich zum ersten Mal Vater geworden. Da wir eine SMS-Flut verhindern wollten, haben wir uns entschlossen, die Geburtsanzeigen so weit als möglich vor zu bereiten und dann so schnell als möglich zu versenden. Dies ist auch gelungen. Trotz 20h im Spital konnte ich die über 100 Couverts noch am Geburtstag in den Postbriefkasten vor meinem Haus werfen. Uff!
    Die erste Enttäuschung folgte, als am Samstag 18.08. scheinbar hat noch niemand unsere Anzeige per A-Post erhalten hatte. Kann ja passieren, am Montag sind diese sich bei den Empfängern...
    Am Dienstag 21.08. bin ich dann auf die Poststelle im Dorf, wo man mir versprochen hat, der Sache nach zu gehen. Für mich ist vor allem wichtig, ob es die Briefe überhaupt noch gibt, oder ob ich die ganze Arbeit nochmals machen muss...
    Mittlerweile ist Mittwochabend der 22.08. und ich habe bereits einige Telefonate mit einigen Angestellten der Post geführt. Antwort des "Kundendienstes" man darf nicht so viele Couverts in einen Briefkasten werfen und überhaupt gibt es keine Garantie, wann die Post ankommt und für Verlust wird auch nicht gehaftet! Die Angestellte der Dorf Post ist sehr bemüht, kann aber selber gar nichts unternehmen, da dieser Briefkasten nicht von dieser Poststelle geleert wird. Vom "KundenDIENST" erhält sie dieselben Antworten! Briefe sind bisher scheinbar keine angekommen...
    Mal schauen, wie die Geschichte weitergeht. Unsere Tochter ist in einigen Stunden eine Woche alt, nur wissen es halt leider erst einige wenige :-(
    Auf dem Postbriefkasten steht übrigens mit keinem Wort, dass grössere Sendungen nicht in diesem Kasten aufgegeben werden dürfen. Dafür ist ein Tipp notiert, welcher in etwa wie folgt lautet; "Verschicken Sie Ihre Sendungen mit A-Post, damit zeigen Sie dem Empfänger wie wichtig es Ihnen ist". Danke, liebe Schweizer Post für den grossartigen Tipp und die sensationelle Unterstützung bei Problemen!
  • Daniel Kurz, Dulliken
    Neue Natel-Abos Swisscom
    Seit einigen Monaten gibt es neue Natel-Abos von Swisscom. Vieles ist in den Abos inbegriffen - doch die Netzgeschwindigkeiten beim Surfen (Download oder Upload) wurden systematisch begrenzt. So zahlt ein Jugendlicher unter 26 Jahren für das Abo Natel xtra infinity S CHF 55.-/Monat (1Mbit), für das Abo Natel xtra infinity M CHF 69.-/Monat (7.2Mbit) und für das Abo Natel xtra infinity L CHF 89.-/Monat (21Mbit)!!
    Man fragt sich zu Recht, ob das die Jugendlichen noch bezahlen können. Ein Viertel der Jugendlichen sind verschuldet. Man könnte sagen, dass sie doch auf ein solches Abo verzichten sollen, doch die Realität zeigt, dass viele "Apps" oder Dienstleistungen ein Netzwerk benötigen. Jugendliche bezahlen, Eltern bezahlen... Verschuldungen und Kredite - ein Teufelskreis bis zum Privatkonkurs. Vielleicht sollte nicht nur das Konsumverhalten kritisiert werden, sondern auch die Swisscom-Angebote. Offenbar ist die Swisscom nicht gross in Bedrängnis durch den Wettbewerb. Vielleicht ist es so, weil die Swisscom noch als Staatsbetrieb ihre Anlagen installiert haben. Diese Halbprivatisierungen müssen besser geregelt werden. Die Initiative "Pro Service public" ist ein guter Anfang.
  • Künzli, Buchs ZH
    Betreuung&Service
    Meine Frau und ich sind von Zürich nach Luxemburg und zurück mit der SBB in 1. Klasse gefahren.
    Die Reise dauerte mehr als 5 Stunden. Mangel: kein Service für Getränke, geschweige denn Zwischenverpflegungsmöglichkeit. Was aber schlimmer war, ist die Zumutung, ein WC zu benutzen.
    Ich bin so in Rage, dass ich am liebsten diesen Meyer als Putzlappen auf den Strupper binden möchte und die WC mit ihm zu reinigen. Es kann nicht sein, dass die Wagons am Endbahnhof nicht gereinigt und wieder frisch hergerichtet und die fehlenden Utensilien nachgefüllt werden. Es fehlt einfach an Organisation, was das "Hänschen nicht gelernt hat, lernt er nimmer". Seit dieser CEO Meyer am Ruder ist, werden dem SBB-Kunden nur noch Abbaumassnahmen und Fahrkartenaufschläge vorgesetzt. So nicht!!!
    Herr Meyer, es wird Zeit, dass Sie den Posten abgeben und einem geeigneteren vielleicht auch günstigeren Leiter oder einer LEITERIN den Platz überlassen.