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Ihre Meinungen

  • Josef Zimmewrebner, Niederlenz
    Milionensaläre
    Verantwortungsvolle Chefs sollen mehr verdienen, das ist o.k., aber nicht um Galaxien an der Realität vorbei. Un noch dazu, dass Chefs der Staatsbetriebe (Swisscom, SBB, Post, ect. ) keine Verantwortung besitzen, und das Geld der anderen (Staat) in dubiose Projekte investieren.
    So nach dem Motto: ist ja nicht meins, kann ich ja mal probieren. Wenn das ein freischaffender Unternehmer macht, ist er in drei Monaten pleite.
    Mein Vorschlag: Die sogannten Verantwortlichen sollen bei allen Entscheidungen mit einem Teil ihres Privatvermögens haften (bei dem hohen Salär ja kein Problem), und bei ganz gravierenden existenziellen Fehlentscheidungen sogar bis zur Enteignung ihres Vermögens.
    Sie werden sehen, dass dann diese (Fremd)- Geldverschwendeung aprupt aufhören würde.

    Diesen Vorschlag würde ich aber auch in der Politik einsetzen. Dann hätte nämlich jeder Staat seine Staatsschulden um mindestens einen Drittel reduziert.
    (Aber bestes Beispiel Deutschland: der Oberste lügt und betrügt, und bekommt noch einen Zapfenstreich und eine lebenslage Apanage von x-Milionen. Da kann man nur den Kopf schütteln)

    Ich weiss, es sind Wunschträume, aber es tut gut, wieder einmal geträumt zu haben.
  • Richard Scholl, Ebertswil
    Gewinn erwirtschaften?
    Das tun die Staatsbahnen schon seit Jahrzehnten nicht. Denn der Steuerzahler kommt für die rund 62% der Kosten auf, die sie verursachen, der Nutzer, sprich der Bahnfahrer bezahlt nur 38%. die Bahnpreise sind krass zu tief, krass subventioniert. Ein typischer Fall eines Staatsbetriebs.
    Auch die Post ist ein schräges Beispiel, jahrzehntelang holte sie via Monopolgebühren des Telefons Gewinne herein, die dann in die Post quersubvionierend flossen. Nun ist das Telefon kein Service public mehr, wer möchte dies wieder so haben? Eigentlich müssten wir staatseigene Automobilfakbriken haben, denn Automobile sind doch für das Volk ganz wichtig, nicht wahr?
  • Walter Eiselen, 9056 Gais
    Hetzbroschüre!
    Ihre Broschüre ist eine Schande und der politischen Kultur in unserem Land nicht würdig. Dass Alte sich gegen Neues wehren, war schon immer so. Sie stellen meine Generation (=ü60) dar mit dummen, verallgemeinernden Sprüchen, als ob es keine junge Generation gäbe. So fühle ich mich persönlich von Ihnen angegriffen und diskriminiert. Es gibt auch solche, die mit der Zeit gehen!
    Haben Sie jemals irgendwo saubere WC's in irgendeinem Zug angetroffen? Gibt es jemanden, der es nicht doof findet, wenn ein Briekasten verschwindet (den er kaum noch benutzt…ausser eben Alte, die keinen Compi und kein email haben…) .
    Sie zählen darauf, Leute für blöd zu verkaufen, um zu Ihrem Ja zu kommen.

    Zuerst wird der Service Public privatisiert, weil man es leid ist, über Milliardenlöcher zu diskutieren. Nun wollen Sie, dass wir wieder über milliardenlöcher diskutieren und feststellen, das gar nichts besser geworden ist.

    Darum: NEIN und nochmals NEIN zu Ihrer Initiative, die nur Probleme schafft und kein einziges löst.
  • Mary-Anne Bufton, Schönenbuch
    Poststelle zu - dafür neue Gebühren!
    Letzte Woche erhielt meine Verwandte ein Schreiben von der Post, dass in Zukunft eine hinterlegte Vollmacht gebührenpflichtig werde. Als ich die Post kontaktierte, um diesen Missstand aufzuklären, wurde ich zuerst in eine 15 minütige Warteschlaufe geschickt: Stategie der Post, um Anrufer abzuschrecken.
    Nach dieser leidigen Warterei wurde mir mitgeteilt, die Vollmacht erübrige sich, wenn man denselben Familiennamen habe. Am Postschalter wurde diese Aussage handkehrum relativiert - nur wer am selben Wohnort wohne und denselben Name habe. Dann wurde eine lapidare Begründung eines fiktiven logistischen Aufwandes als Verteidigungsmechanismus ins Feld geführt. Bis anhin war diese Vollmacht an der örtlichen Poststelle in einer Kartei hinterlegt (Ausfüllen der Karte, eine Fotokopie, Unterschrift, Ablage in den Karteikasten. Einmaliger Zeitaufwand: 10 Minuten). Als unsere Dorfpost noch bestand, kannte die Postbeamtin sogar noch jeden Kunden! Diese Poststelle wurde aber aufgehoben und auf die nächste Poststelle im Nachbardorf verlegt. Als jene Poststelle ein Jahr später ebenfalls geschlossen wurde - entschlossen sich die vorsitzenden Herren und Damen dieser Hybris aus Privat- und Verwaltungsrecht Namens POST eine weitere Gebühr einzutreiben. Hunderttausende von gebrechlichen und älteren Menschen, die ihre alltäglichen Geschäfte ihren Kindern aus gesundheitlichen Gründen übertragen mussten, werden nun zur Kasse gebeten! Poststelle zu - neue Gebührenerhebung - so lautet die Strategie, damit der Zweitwohnsitze der Verwaltungsräte und Manager dieser Hybris finanziert werden kann. Eine Jahresgebühr von 24 Franken scheint ja nicht viel zu sein, wenn wir aber alle Gebühren einmal addieren und mit der Bevölkerung multiplizieren, welche auf diese Dienstleistung angewiesen ist, spülen diese Beträge eine jährliche Summe von mindestens 240'000 bis 2 Mio Franken ein und dies bis zum Lebensende des Nutznießers: für einen einmaligen logistischen Aufwand von 10 Minuten, das ist doch ungeheuerlich! Das darf doch nicht wahr sein. Hier muss endlich und sofort ein Riegel geschoben werden. Die Franzosen fackelten im Jahre 1789 nicht lange mit ausbeuterischen Machthabern - die Monopolisten jener Zeit - herum. Sie kürzten jene um Haupteslänge. Nun, diese Methodik ist nicht mehr zeitgemäss, aber wie lange lassen wir uns von diesen modernen Gesslern, diesen Vögten des Neoliberalismus, noch ausbeuten? Wann endlich steht das Schweizervolk auf! Wo ist der Wilhelm Tell unserer Tage, der für Recht einsteht, der die Monopolisten aus ihrer Autonomie holt, sie unter das Gesetz und den Souverän des Volkes stellt? Lasst uns nicht weiter Sand in die Augen streuen lassen.
  • Dani Schmid, St. Gallen
    SBB-Preise
    Als die Passagierzahlen stiegen sagte die SBB: Die Preise müssen steigen.
    Jetzt sinken die Passagierzahlen und die SBB sagt: Die Preise müssen steigen.

    Liebe Teppichetage: Was jahrelang aufgebaut wurde, macht ihr in kürzester Zeit kaputt. Es ist ein Teufelskreis.
    - Die Preise müssen endlich wieder bezahlbar werden
    - Service soll wieder auf ein anständiges Niveau steigen
    - Komfort muss wieder steigen (Jeder Kleinwagen ist bei den neuen Zügen bequemer als einen Sitz in der 1. Klasse)
  • Meinrad Odermatt, Zug
    Unnötiges zu hohem Preis
    Für eine Person ist der Zug meistens billiger als das Auto, wenn auch umständlicher. Bei 2 Personen lohnt es sich bereits, das Auto zu nehmen, das man sowieso hat. Das ist seit Jahrzehnten so. Ich behaupte, dass die Preise der Bahn nicht nach effektiven Kosten fixiert werden, sondern auf die Autokosten ausgerichtet sind. Autokosten hoch? Bahn zieht nach! Eine Möglichkeit das Geld auszugeben findet sich immer. Die Bahn könnte viel billiger als das Auto sein, denn sie hat ganz andere Kostenfaktoren. Es braucht einen komfortablen Platz zum Sitzen. Ein 4-Stern Komfort mit Kompositionen, die nicht älter als 20 Jahre alt sein dürfen, ist unnötig und unsinnig. Milliarden auszugeben für minimale Zeitgewinne, ist im heutigen Kommunikationsumfeld ebenfalls unsinnig. Mit etwas Selbstdisziplin und Planung ist heute niemand mehr auf diese Minutengewinne angewiesen.
  • Künzli, Buchs ZH
    Betreuung&Service
    Meine Frau und ich sind von Zürich nach Luxemburg und zurück mit der SBB in 1. Klasse gefahren.
    Die Reise dauerte mehr als 5 Stunden. Mangel: kein Service für Getränke, geschweige denn Zwischenverpflegungsmöglichkeit. Was aber schlimmer war, ist die Zumutung, ein WC zu benutzen.
    Ich bin so in Rage, dass ich am liebsten diesen Meyer als Putzlappen auf den Strupper binden möchte und die WC mit ihm zu reinigen. Es kann nicht sein, dass die Wagons am Endbahnhof nicht gereinigt und wieder frisch hergerichtet und die fehlenden Utensilien nachgefüllt werden. Es fehlt einfach an Organisation, was das "Hänschen nicht gelernt hat, lernt er nimmer". Seit dieser CEO Meyer am Ruder ist, werden dem SBB-Kunden nur noch Abbaumassnahmen und Fahrkartenaufschläge vorgesetzt. So nicht!!!
    Herr Meyer, es wird Zeit, dass Sie den Posten abgeben und einem geeigneteren vielleicht auch günstigeren Leiter oder einer LEITERIN den Platz überlassen.
  • Klaus Stoutz, Muri
    SBB - zuletzt müssen wir wohl noch den Wagen ziehen
    Der Service der SBB verdient den Namen SERVICE nicht. Fahre manchmal Hedingen Zürich und nehme meistens ein Ticket aufs Handy. Wenn man zufällig bei der Bestellung einen Fehler macht (Gültigkeitsdauer) kann das nicht mehr geändert werden. Geht man auf den Bahnhof (in meinem Fall Muri AG) gibt es zuerst keine Auskunft, dann kann der Mann endlich auf mein online Ticket zugreifen, kann es aber nicht ändern (wollte erst am nächsten Tag fahren), nach einem Telefon sagt er, ich müsse eine Gebühr von CHF 10.- bezahlen (das 1.Klasse Ticket kostet CHF 14.- !!)!!
    Wenn man im Zug sitzt und kontrolliert wird, muss man noch zusätzlich das Halbtax zeigen, obwohl die SBB doch schon bei meiner Bestellung übers Netz weiss, dass ich Halbtax habe.
    Finde es eine Zumutung, dass man jedes Mal als potentieller Schwarzfahrer angeschaut wird.
    Vom Ticket-Automat und von den Zonentarifen mag ich gar nicht reden...
    Zuletzt müssen wir die Wagen noch selber ziehen und dafür bezahlen.
  • Thea Hefti, Kloten
    Postfinance: Leistung gleich, Gebühren rauf!
    Ohne jede Vorankündigung hat auch die Postfinance per 1.1.2012 die Gebühren von Fr. 6.-- auf Fr. 8.00 pro Privatkonto für Kontoführung, Papierauszug etc. erhöht, ohne dass sie irgendeine zusätzliche Leistung erbringt.

    Unter Jürg Bucher haben die Leistungen der Post nicht nur abgenommen, sondern sich 'unverschämt' und unverhältnismässig verteuert. Kein Wunder bei diesen stolzen Löhnen der GL. Als Mitarbeiter der Post käme ich mir betrogen vor, denn es gibt kaum einen Nachweis für Buchers Leistungen.

    Gut, dass wenigstens der K-Tipp sich diesem wachsenden Unmut in der Bevölkerung annimmt. Werde einige Bogen mit Unterschriften sammeln und demnächst einsenden.
  • D. Keller, Appenzell
    Internet auf dem Land
    Internetanschluss auf dem Land: max. 2.4 Mbit/s. Und das schon seit über 10 Jahren unverändert, keinen Rappen hat die Swisscom investiert. Grundversorgung wäre mind. 15 Mbit/s (sodass z.B. auch TV empfangen werden könnte).
    Und für diese unterirdischen 2.4 Mbit/s verlant die Swisscom Preise fast wie für Glasfaserabo. Da wird man gleich 2x abgezockt auf dem Land: hoher Preis und schlechte Leistung.
  • Markus Schmid, Berlingen
    Das funtioniert nie
    Das Ziel der Initiative in Ehren, aber wie bitte soll sich mit diesem Text in der Verfassung etwas zum Guten ändern? Ich sehe nicht, dass durch diese Initiative mein GA billiger wird. Der Text ist einfach gefährlich schlampig formuliert.
  • Reiniger, Zürich
    Personal GaV
    Es ist schon heute der Fall, dass die SBB den GAV umgeht.
    Zugsreinigung wird an gewissen Standorten nur von temporär Mitarbeiter gemacht ( zentralbahn), oder mit einem sehr hohen Anteil von temporär Mitarbeiter.

    Unterhalt von Schiene ist zum grossenteil schon ausgelagert.
    Unterhalt von Zügen wird bei Projekte zum grossen Teil von temporär Mitarbeiter gemacht.

    Die SBB Chefs sollen doch mal ehrlich sein, dass sie gar nicht nicht mehr mit den eigenen GAV Mitarbeitern produzieren können.

    Löhne vom Kader wird erhöht, Löhne von einfachen Mitarbeitern wird bei Adeco billig erkauft.
    So verdienen sich dir temporär Büros eine goldige Nase und die SBB kann kosten sparen auf Kosten von einfachen Mitarbeiter.

    Wir könnten ruhig mal die Löhne von Meier und den P/Cargo/Immobilien chefs halbieren. .. Dann hätte die SBB sicher mehr als eine Million gespart pro Jahr, ohne dass etwas passiert
  • Rudolf Baserga, Ottenbach ZH
    SBB Service wird immer schlimmer!
    Ich kann nicht mehr, die SBB erlauben sich zu viel. Ich erlebe auf Reisen in die Westschweiz nur Negatives.
    Verspätungen noch und nöcher. So schlimm, dass ich des öfteren Taxis nehmen muss und die SBB weigern sich, die Kosten zu übernehmen.
    Als GA-Besitzer habe ich mich in die 1. Klasse hingesetzt, weil es auf der Strecke Zürich-Bern keine Sitzplätze mehr hatte. Ein ruppiger Zugführer zwang mich, einen Aufschlag zu bezahlen.
    Fakt ist, der IC-Zug hat ganze Waggons für Gruppen reserviert und natürlich, wie soll es anders sein, die schon knappen Sitzplätze noch verringert.
    Und die immer defekten Türen und die unbrauchbaren Toiletten seien nur am Rande erwähnt !
    Die lapidaren Durchsagen des SBB-Personals es sei eine Stellwerksstörung oder ein Personenunfall, kommen so verdächtig oft, dass man nicht einen hohen IQ aufweisen muss, um zu verstehen, dass es sich nur um Standardfloskeln der SBB handelt.
    Ich hatte mal auf einer Fahrt mit Schrecken feststellen müssen, dass ich mein Portemonnaie zu Hause liegen gelassen habe. Als ich der Nummer für GA-Halter anrief, erwiderte man mir schroff, man könne mir auch nicht helfen ...
    Wann wird endlich dieser Staatsbetrieb in die Schranken gewiesen ? Wie lange muss noch der Passagier immer für die Fehler der SBB hinhalten ?

  • Rolf Schenk, Winterthur
    Blick über die Grenze
    Die Nutzung des öV ist gerade für Familien im Freizeitverkehr kompliziert und teuer, für alles braucht man noch eine Zusatzkarte wie Kinderkarte, Enkelkarte, Halbtax. In Baden Württemberg kaufe ich das Baden Württemberg Ticket für 21 Euro und für bis zu 4 weitere Mitreisende je 4 Euro. Eltern oder Grosseltern können ihre Kinder oder Enkel bis 14 Jahre kostenlos mitnehmen.Gültig Mo-Fr ab 09.00 am Wochenende und Feiertagen unbeschränkt. Das Ticket ist in allen Nahverkehrszügen, Bussen und städtischen Verkehrsnetzen gültig. Ohne Halbtax, Kinderkarte und, und...Karte Einfach günstig, kundenfreundlich. Ganz anders als bei den SBB...Ähnliche Tickets gibts in allen Bundesländern und in regionalen Verkehrsverbünden.
    Die private österreicheische Westbahn bietet IC Verkehr Wien - Salzburg zu günstigen Preisen. Wien Salzburg Eur 23.80, Kinder Eur 1.- Hunde Eur 5.-.Tickets gibts bei den 4 (!) Kundenbetreuern pro Zug.
  • Lotti Keller, Eschenz
    Wer hat dem wird gegeben
    Alle Angestelten sollten mal für zwei Tage die Arbeit niederlegen. Vielleicht merken dann die Herren mit diesen krankhaft hohen Gehältern, wen sie schamlos ausnützen zur eigenen Bereicherung. Wir haben keine Kinderarbeit in der Schweiz, doch diese exorbitanten Loihne sind auch Ausbeutung.
  • Fritz Blaser (Name geändert, der Redaktion bekannt), Chur
    Service Public
    Guten Tag
    Ich als Angestellter der SBB darf mich zu diesem Thema zwar nicht äussern. Aber: so kann es nicht mehr weiter gehen.
    Es werden immer weniger Leute, die immer mehr Arbeiten verrichten müssen.
    Ich bin Visiteur als Grund Beruf, aber jetzt wurde ich weitergebildet zum Rangier und Zugaufgeber, für mich ne tolle Sache aber für 2 meiner Kollegen das sichere aus, " Kündigung" es werden immer mehr Leute ausgemustert aus Spargründen. Auch unsere Bürogebäude müssen wir aus Spargründen zusammenlegen, obwohl das Gebäude der SBB gehört. Ein richtiger Stumpfsinn. Seit 3 Jahren hören wir Angestellten nur noch ein Wort: "sparren"! Verlange ich bei meinem Vorgesetzten Bleistifte, bekomme ich gerade mal 1 stück. Für die Helmlampe müssen wir die Batterien selber kaufen.
    Das muss endlich ein Ende haben, das ist keine Schafferei mehr.
    Also liebes Volk schaut zu, dass wir bessere Bedingen erhalten, wenn das Geld der Firma zugute kommt und nicht dem Bund.
    Ende des Jahres gehen 6 Leute in Rente, die dringend ersetzt werden sollten. Eurde abgelehnt! Die Sicherheit auf Schweizer Schienen ist sehr mangelhaft, weil wir zu teuer sind.
  • Daisy Benker, Uerkheim
    Post
    Ich war 5 Jahre Bürgerin einer Aargauer Gemeinde. Von Anfang an warf mir der Postbote ständig Briefpost in meine Briefkasten, die NICHT für mich war. Ich habe in diesen 5 Jahren über 20 Mal der Postdirektion angerufen, aber es geschah nichts. Und dieser Postbote lies sich auch verleugnen. Er hat zwar mal eine fadenscheinige Entschuldigung herausgdruckst. Aber er machte einfach weiter. Mich ärgert, dass die Post solche Leute einfach weiterarbeiten lässt. Und es keine Konsequenzen für solche Arbeit gibt. Bin wegen dieser ärgerlichen Sache von dieser Gemeinde weggezogen. Heute klappt es mit der Post wieder.
  • Urs Rauscher, 6330 Cham
    Service publique
    Gratulation zu den diversen kompetenten TV-Auftritten von Peter Salvisberg. BRAVO! Endlich auch ein Beitrag zu den Auslandabenteuer u. a. Der Post. Erlebt am letzten Pfingstsonntag-Nachmittag an der Reception eines *****Hotels in Correlejo, Fuerteventura: Ein Lieferwagen mit dem vertrauten Gelb und der Aufschrift Die Post+ fährt vor! Meine Recherche ergab einen Hinweis auf die Sendung Kassensturz vom 5.Juli 2012(!) "Post betreibt Briefkästen in Mallorca und auf den Kanarischen Inseln". Laut dem damaligen Post-Sprecher Bernhard Bürki helfe dies, mit der Post-Tochter Swiss Post International (die Briefkästen in Spanien betreibt) das Grundangebot in der Schweiz zu erhalten... Erfolgreiches Wirken und ein positives Abstimmungsergebnis. Urs Rauscher, 6330 Cham, 31.Mai2016
  • Mosimann, Winterthur
    Millionensaläre für die Chefs
    Gemessen an dem, was uns diese Bundesräte so alles einbrocken (Atomausstieg, Einwanderung, Krankenkassen-Unwesen, Salärpolitik in den Bundesbetrieben etc.) habe ich ein gewisses Verständnis dafür, wenn sich die Chefs von Bundesbetrieben mit dem doppelten bedienen. Ich gehe allderdings von einem BR-Gehalt von maximal Fr. 130'000 / Jahr aus.
  • Wanner Amona, Zürich
    Unmoglicher Ticketverkauf
    Ein Ticket für eine Zugreise zu ersteigern wird immer unmöglicher.

    Seit die SBB damals neue Billetautomaten hinstellte (obwohl die alten noch funktionstüchtig und vor allem benutzerfreundlich waren), war das äusserst mühsam. So viele Fragen, die man beantworten musste, oftmals funktionierten die Touch-Screens (am Anfang) nicht, und man brauchte 4 -5 Mal so lange, bis man das Billett endlich hatte.
    Irgendwann hat man sich dann mal daran gewöhnt und wusste ein Bisschen, wie diese Dinger funktionieren und wusste, dass man einfach 10 min früher am Bahnhof sein musste um nicht wegen des Ticketautomaten den Zug zu verpassen.,

    Seit die überhöhten Preise eingeführt wurden, ist jetzt auch der Billett-Kauf nochmals komplizierter geworden.
    Ich fahre ab und zu nach Schaffhausen, um meine Verwandten zu besuchen, ansonsten benutze ich den Zug nur selten (zum Glück).
    Früher konnte man einfach ein Ticket Zürich-Schaffhausen und retour kaufen. Ob über Winterthur oder Bülach war der selbe Preis. Jetzt ist der Weg über Winterthur teurer, obwohl man zur genau gleichen Zeit fährt. Dann muss man sich zuerst erkundigen, welcher Zug denn nicht über Winterthur fährt, denn sonst hätte man eben ein falsches Ticket und würde noch gebüsst werden!
    Dann steht aber nichts von Bülach geschrieben, wenn man am Automaten das Ticket lösen will. Sondern man wird gefragt, ob man über Winterthur oder über Eglisau fahren will. Zum Glück weiss ich, dass Eglisau ein kleines Dorf ist, das auf der Bülacher-Strecke liegt, weil ich mich in dieser Gegend auskenne. Der Zug hält dort aber nicht! Ein Fremder wüsste also nicht, was er lösen sollte.
    Gut, dann geht es weiter und ich kann nur wählen zwischen einem Z-Pass Abonnement (Mehrfahrten) oder einer Z-Pass Einfahrtenkarte.
    Was ist bitteschön ein Z-Pass?
    Ich gehe immer wieder zurück, probiere au,s wo ich etwas Falsches angewählt habe und merke, dass es einfach keine andere Lösung gibt, als diesen Z-Pass zu nehmen. Vor allem rennt mir die Zeit langsam davon und ich habe Angst, den Bülacher-Zug zu verpassen. Also nehme ich diesen Z-Pass. Respektive zwei, denn mein Hund muss ja auch eine Fahrkarte haben, obwohl er auf dem schmutzigen Boden sitzt und ganz klein ist!
    Dann kommen zwei Stempelkarten aus dem Automaten raus, laut und langsam. Das erlebe ich zum ersten Mal, dass ich für eine einfache Fahrt eine Stempelkarte erhalte. Gut!
    Nur hat es an diesem Billettautomaten nichts zu abstempeln. - Die alten Automaten hatten alle etwas zum abstempeln. Ich renne herum und suche, die Zeit wird immer knapper. Renne dann einfach mal auf mein Perron, um den Zug nicht zu verpassen. Und da hat es zum Glück eine Stempelmaschine, wo ich die beiden Karten abstempeln kann.
    Mein Hund und ich sprangen dann noch in letzter Sekunde in den Zug. Ich war aber die ganze Zeit sehr verunsichert, ob ich nicht doch ein völlig falsches Ticket gekauft habe. Ich zahlte für beide Tickets (zwei Halbe) ca. 8.- mehr als vor der Preiserhöhung. Wahrscheinlich war es schon das richtige. Aber warum so kopliziert? Und dann noch abstempeln!!
    Und ich frage mich wie das denn eine 80 jährige Person fertigbringen sollte wenn schon eine junge Person Probleme damit hat.

    Ob es das richtige Ticket war, weiss ich nicht, denn es kam kein Kontrolleur!
  • Pierre Hostettler, San Juan, Puerto Rico
    Pro Service Public
    Beispiel SwissPass (ÖV): Das Konzept galt ursprünglich für ausländische Touristen (inkl. Auslandschweizern, wie ich selber) und wurde auf einen Schlag auf den Benutzer mit Wohnsitz in der Schweiz vollständig umgestaltet. Einer wurde der Verlierer und der andere (Inländer) wurd mit einem neuartigen Konzept konfrontiert und verwirrt. Wo liegt da der echte Fortschritt für den Benutzer/Konsumenten?