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Bundesbetriebe sorgen für gute Presse

Das Medienhaus Ringier ist eng verbandelt mit Swisscom und SBB. Auch andere Verlage erhalten viel Werbegeld von den Bundesbetrieben.

 

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Angstmacherei der Gegner

Die Swisscom behauptet, wegen der Service Public Initiative könnte das Internet auf den Land teurer werden als in der Stadt. Das ist üble Angstmacherei.

 

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Die Chefsaläre steigen und steigen

Die Konzernleiter von Swisscom, Ruag, Post, Postfinance und SBB kassierten letztes Jahr insgesamt 5,7 Millionen Franken. Das ist fast eine halbe Million mehr als 2014.

 

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Post bittet Agenturkunden stärker zur Kasse!

Die Post behauptet, Agenturen seien für den Massenversand von Briefen aus technischen Gründen nicht geeignet. Dennoch nimmt sie Serienbriefe entgegen - allerdings zu überhöhten Preisen.

 

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Fluggepäck selber schleppen!

Weiterer Serviceabbau bei den SBB: Fluggepäck kann man neu nur noch an 35 statt wie bisher 57 Bahnhöfen einchecken. Und nur noch für SWISS und EDELWEISS statt wie bisher für 68 Fluggesellschaften.

 

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Postauto: Busse trotz gültigem Billett

In Postautos werden die Tickets nur noch stichprobeweise kontrolliert. Wer sein Billett beim Chauffeur kaufen will, muss mit teuren Missverständnissen rechnen.

 

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"Wir wurden im Stich gelassen"

Eine K-Tipp-Leserin hat am Gotthard eine Entgleisung miterlebt - und macht den SBB grosse Vorwürfe.

 

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Postfinance drohte zu Unrecht mit Rauswurf

Ein langjähriger Postfinance-Kunde ist nicht damit einverstanden, dass der Bundesbetrieb seine Einzahlungen für Werbezwecke auswertet. Die Post drohte mit der Kündigung. Das geht nicht - denn die Post hat einen Grundversorgungsauftrag.

 

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Swisspass: Teure Übung - ohne Vorteile für die Kunden

Die Gesamtkosten für den Swisspass für den öffentlichen Verkehr belaufen sich laut SBB auf 62 Millionen Franken. Eine stolze Summe für ein Produkt, das den Kunden keinen Mehrwert bringt.

 

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Der Kluge löst ins Ausland

Wer mit dem Zug von Basel nach Brig fahren will, kauft am besten bleich ein Billett nach Mailand. Das kostet weniger. Und ist kein Einzelfall.

 

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SBB verkaufen zu wenig Sparbillette

Preisüberwacher Stefan Meierhans kritisiert die Bundesbahnen. Der Verkauf von Sparbilletten harzt.

 

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Schneckenpost gibts nur in der Schweiz

"Heute eingeworfen, morgen zugestellt": Das ist in Deutschland und Österreich Standard. Schweizer B-Post-Briefe hingegen brauchen drei Tage und sind vergleichsweise teuer. Die die Post hält am alten Zopf fest.

 

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Werbung statt Information

Wer am Bahnhof detaillierte Informationen zu Zügen möchte, muss lange suchen. Wichtiger sind den SBB die Reklameplakate.

 

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Die Post hat falsch verzollt

Die Post nimmt es bei den Zollgebühren für internationale Pakete nicht immer genau. 

 

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S-Bahn-Pendler enttäuscht

Rund zwei Milliarden Franken kostet die neue Bahnlinie durch Zürich. Die erste Etappe ist seit Mitte Juni in Betrieb S-Bahn-Pendlern bringt sie eher wenig.

 

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Bahn- und Busbillette in der Schweiz viel teurer als im Ausland

Bahn- und Busbillette in der Schweiz seien "preislich im Durchschnitt", heisst es in einer von der Branche finanzierten Studie. Der K-Tipp zeigt: Die Billette sind viel teurer als im Ausland.

 

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SBB: Preiserhöhung auf Vorrat

SBB und andere Unternehmen des öffentlichen Verkehrs wollen schon wieder aufschlagen - um knapp 3 Prozent. Ein Blick auf die Gewinne zeigt: Eine Preiserhöhung wäre nicht nötig.

 

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Die Post ist viel reicher, als sie vorgibt

Der Konzerngewinn stieg um fast 1 Milliarde Franken, das Eigenkapital sogar um 2,5 Milliarden. Die Post stapelt tief, wenn sie über ihre Finanzen berichtet. Die neuste Rechnung zeigt: Der Gewinn war noch nie so hoch wie letztes Jahr, die Reserven sind gewaltiger denn je.

 

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Cappuccino schlägt kräftig auf

Die SBB haben rund 1,4 Millionen Franken für den Umbau von zwei Speisewagen bezahlt. In diesen Restaurants und in den Minibar-Wägeli gibt's nur noch Starbucks-Kaffee. Damit werden Cappuccino & Co. massiv teurer.

 

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Bundesbetriebe: Cheflöhne steigen laufend

Bei mehreren Betrieben, die ganz oder teilweise dem Bund gehören, stiegen die Cheflöhne 2012 im Vergleich zum Vorjahr weiter an. Die Löhne sind oft höher als die der Bundesräte.

 

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Post: mit diesen Tricks sparen Sie beim Porto

Ärgern Sie sich über die Auslandtarife der Post? Das muss nicht sein. Der K-Tipp zeigt, wie Sie viel Porto sparen können.

 

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Signale für Lokführer: Oft ist Sicherheitssystem veraltet

Sechs schwere Bahnunglücke innert zwei Jahren hätten mit anderen Signalen vermieden werden können.

 

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Nachtzuschlag: SBB zurückgepfiffen!

Die SBB informieren nicht richtig über den Nachtzuschlag in der Zürcher S-Bahn. Das hat das Bundesamt für Verkehr festgestellt. Und die Rückzahlung von Bussen verfügt.

 

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SBB kriminalisieren Jugendliche

Verwischter Aufdruck auf Mehrfahrtenkarten, nicht abgeknipste Ecken: Für die SBB sind solche Billette gefälscht. Gegen Betroffene geht der Staatsbetrieb mit aller Härte vor.

 

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Von Saas-Fee nach Bülach in 63 Stunden....

Gut anderthalb Tage: Länger sollte Gepäck nicht unterwegs sein. Doch die Bahnunternehmen erfüllen diese Vorgabe nicht.

 

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SBB kündigen privaten Stationshaltern

Die SBB machen den privaten Stationshaltern das Leben schwer. Wir zeigen es am Beispiel des privat geführten Bahnhof Wipkingen in Zürich.

 

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Verdreckte Toiletten in Bahnhöfen

Die Zahl der Bahnbenützer nimmt ständig zu. Dennoch haben die SBB in den letzten Jahren viele Bahnhofstoiletten geschlossen. Die verbliebenen WCs werden deshalb häufiger benutzt. Prompt hapert es oft bei Sauberkeit und Ausstattung. Das zeigt eine K-Tipp-Stichprobe.

 

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Kunden fordern: "Mehr Schalter öffnen!"

Eine aktuelle K-Tipp-Umfrage zeigt: Das lange Warten an SBB- und Postschaltern nervt die meisten Kunden. Aber auch der Service und die Öffnungszeiten geben Anlass zu Kritik.

 

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Die SBB-Preisaufschläge sind happig, dabei ist die Teuerung null!

Jedes Jahr steigen die Bahn-Tarife. Dabei schreiben die SBB im Personenverkehr Gewinn und die Reserven wachsen. Heuer kommen vor allem General- udn Halbtaxabos dran.

 

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SBB-Schalter: warten, warten, warten....

An den neuen SBB-Schaltern im Bahnhof Bern sind die Wartezeiten so lang, dass einem die Lust aufs Reisen vergehen kann. Das neue System der Kundenzuteilung ärgert.

 

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So bauen die SBB ihren Service ab

Die SBB schliessen sonntags den Bahnhof-Schalter der Berner Grossgemeinde Münsingen und kürzen die Öffnungszeiten unter der Woche. Dort schüttelt man nur den Kopf.

 

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SBB: Reserven in Milliardenhöhe

Die Grundstücke und Gebäude der SBB sind in der Konzernrechnung stark unterbewertet. Ihr Marktwert beträgt mindestens das Doppelte.

 

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Roaming: Swisscom & Co. von Politik geschont

Der Vorstoss gegen überrissene Roaming-Tarife liegt beim Ständerat auf Eis. Folge: wir Konsumenten zahlen pro Jahr 300 Millionen zuviel. Das zeigt nun auch eine Untersuchung aus Deutschland.

 

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Mehr Fahrgäste, weniger Wagen

 

Letztes Jahr transportierten die SBB 111,3 Millionen Passagiere mehr als 2002 –in deutlich weniger Personenwagen. Kein Wunder, werden Sitzplätze immer rarer.

 

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Die Chefs streichen bis 22x soviel ein wie die Angestellten

In den Teppichetagen von Swisscom und Post schenkts ein: Die Managersaläre haben in den letzten zehn Jahren klar stärker zugelegt als die Tiefstlöhne.

 

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SBB - Privilegien für ausländische Touristen

Mit der ganzen Familie für Fr. 56.50 einen Tag lang mit Bahn und Bus fahren – ausländische Touristen dürfen das. Wer in der Schweiz wohnt, zahlt viel mehr.

 

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Ticketkauf im Zug: Höchststrafe bei den SBB

Vor einem halben Jahr haben die SBB den Ticketkauf im Zug gestrichen. Wer dennoch ohne Billett einsteigt, zahlt 90 Franken extra. Eine K-Tipp-Umfrage zeigt: Mit einer derart kundenfeindlichen Haltung stehen die SBB in Europa allein da.

 

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Automat defekt: Hohe Busse

Wer seine SBB-Mehrfahrtenkarte nicht am Automaten

abstempeln kann, muss sie durch das Zugpersonal entwerten

lassen. Kunden, die das selber machen, riskieren eine Busse

von 90 Franken.

 

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Perfides SBB-Lohnsystem

Für das SBB-Schalterpersonal gibt es künftig nur mehr Lohn, wenn die Schalterleute ihre Kunden dazu bringen, ihre Billette vermehrt am Automaten oder im Internet zu kaufen.

 

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So sahnen die Manager ab!

1,03 Millionen Franken betrug das Salär des SBB-Konzernchefs 2011 – und damit 
243 Prozent mehr als 1996. Gewöhnliche Bähnler legten nur rund 9 Prozent zu.

 

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Reihenweise geschlossene Schalter

Bahnreisende sind am Schalter unerwünscht. Sie sollen Billette an den Automaten lösen – so will es die SBB-Spitze. Das ist nicht nur in der Deutschschweiz der Fall. Im Tessin sind die Auswirkungen der Strategie krass.

 

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Die Velofahrer sind die Dummen

Die Veloabteile, vor allem jene in den SBB-Doppelstockzügen, sind ständig überstellt: mit Rollkoffern, Kinderwagen und Fahrrädern. Zahlen müssen nur die Velofahrer.

 

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ktippSaldoBon a saviorMeglio
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8024 Zürich

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Tel. +41 44 266 17 17

 

Initianten: Peter Salvisberg (Thun), Christian Chevrolet (Chernex), Matteo Cheda (Bellinzona), Zeynep Ersan (Blonay), Rolf Hürzeler (Wil), René Schuhmacher (Zürich), Thomas Vonarburg (Luzern)

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