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Ihre Meinungen

  • Wismer Alice, Waldkirch
    Bussen SBB
    Meine Tochter hat ein GA und fährt in der Regel von St. Gallen nach Zürich in die Schule.
    Sie musste nun erstmals eine Strecke nach ausserhalb Zürich mit einer S-Bahn benutzen.
    Dabei geriet sie, ohne es zu bemerken, in einen Abteil mit 1. Klasse.

    Meine Tochter versuchte der Billettkontrolleurin zu erklären, dass sie ohne Absicht hier sitze und dass rein optisch die Ausstattung für sie nicht auf eine 1. Klasse hinweise. Die Kontrolleurin liess absolut nicht mit sich reden und behandelte meine Tochter so, als ob sie schwarzfahre.
    Ich habe schon viele ähnliche Fälle gehört, bei denen SBB-Benutzern einfach nur ein kleiner Fehler unterlaufen ist. Für solche Missgeschicke sind die Bussen einfach viel zu hoch.
  • Goldscheider Michèle, La Neuveville
    SBB: Ältere Fahrgäste vergessen!
    Seit Jahren gehen die Preise der SBB hoch, während das Verhältnis Preis/Leistung zu wünschen übrig lässt.

    Ich bin beruflich viel in der Welt gereist und war immer stolz auf die Leistungen der SBB. Jetzt hat sich das geändert.
    Z.B. Ich nehme oft den Zug, um zum Flughafen Zürich oder Genf zu fahren. Seit Neuestem ist in vielen der Züge, die zwischen diesen zwei Flughäfen fahren, kein Platz für grössere Koffer vorgesehen. Es wurde zwar der Kofferraum oberhalb der Sitze vergrössert. Aber wer kann schon einen Koffer, der 20kg oder mehr wiegt, nach oben heben? Parallel zu dieser "intelligenten" Massnahme, muss man jetzt eine Busse zahlen für Koffer, die im Gang oder auf einem Sitz stehen!!!!
    Noch erstaunter war ich, als ich feststellen musste, dass es am Bahnhof in Biel kein Restaurant oder Bistrot mehr gibt, in dem man "sitzend" auf einen Zug warten könnte. Bei einer längeren Wartezeit muss man den Bahnhof verlassen, um gegenüber in ein Café gehen zu können. Was sehr praktisch ist, wenn man viel Gepäck bei sich hat. Die SBB scheint völlig aus dem Auge verloren zu haben, dass ein grosser Prozentsatz ihrer Fahrgäste ältere Leute sind!!!!!

    Bilanz: verschlechterter,mangelndes Service, aber dafür "unverschämt" höhere Preise!
  • Andi Da Rugna, Kreuzlingen
    Personal hat Angst
    Schön ist da jemand aufgewacht! Ich habe 32 Jahre bei der Post gearbeitet, und bin schlussendlich den harten Bestimmungen des Arbeitsvertrages erlegen,will heissen: man hat mir gekündigt, ohne Kommentar. Das war nicht immer so. Als Jugendlicher habe ich Hasch geraucht und meine Mutter wollte, dass ich das der Post beichte. Ich wurde nicht entlassen! Nun waren meine letzten Jahre bei Postlogistics in Frauenfeld und da wehte dann ein ganz anderer Wind. Ich darf das ja nicht sagen, aber ich sag's trotzdem, weil ich wütend bin, wie man heute mit dem Personal umgeht. Es geht dem Betrieb nur um eines GELD! Sevice Public ist ein Wort, das man sozusagen nie hört. Alles ist auf Profit ausgelegt: wir müssen besser, schneller, grösser werden - wir wollen Nr. 1 sein! Dass das kein gutes Klima ergibt, ist klar. Doch keiner will aufmucken, alle haben Angst. Ich hatte schwer zu schlucken in dieser Zeit. Am Anfang ging ich voll mit, und ich hatte auch Erfolg und war mitunter Bester in gewissen Dingen, die grad stark beobachtet wurden! Doch jedes halbe Jahr wird neu organisiert und jedesmal fiel das negativ auf uns zurück.Der Gürtel wurde immer enger und enger und Massnahmen in die andere Richtung fielen selten und nur unter sehr viel Druck aus. "Dieser Betrieb sieht sich nicht mehr als dem Bund verantwortlich!", musste ich mir anhören von meinem Personalchef. Service Public tönt wie ein Hohn, ist überhaupt nicht mehr wichtig.Wenn wir eine Gehaltserhöhung hatten,hiess es dann, wir müssen halt diese damals 3.5% auch wieder reinarbeiten. Heute bin ich froh, dort weggekommen zu sein. Soviel Zorn und Ärger, den ich da schlucken musste, ist auf Dauer ungesund.Man kann halt alles schönreden, doch die Realität ist nicht schön. Da wird in einer Art und Weise mit dem Personal umgegangen, um die Leute im Griff zu haben, Kündigungsdrohungen da, Zückerchen für besondere Leistungen hier. Man muss loyal sein, etwas das früher selbstverständlich war,halt eben nur soweit wie man das auch wirklich konnte,heute wirst du dazu vergewaltigt!
  • Fridolin Glarner-Walker, Genf
    Volksinitiative «Pro Service public»
    Guten Tag,

    Ich bin langjähriger Abonnent vom K-Tipp und habe diese Initiative soeben mit einem bescheidenen Beitrag von 20.- Franken unterstützt. Ich danke schon mal allen die sich für diese Initiative einsetzen.
    Wir sind auf einige dieser Bundesbetriebe angewiesen und können gar nicht ausweichen. Ich wohne in einem Wohnblock. Früher kam der Pöstler mit einem Paket oder einem eingeschriebenen Brief noch an die Haustüre, doch heute muss ich diese auf der Post abholen und verliere jedes Mal eine Stunde. Alle anderen Lieferdienste kommen an die Haustüre oder rufen mich kurz vor der Lieferung an. Anstatt überrissene Chefsaläre zu bezahlen würde man besser den Dienst an der Basis ausbauen oder mindestens die Konkurrenz nicht behindern.

    Mit freundlichen Grüssen
    Fridolin Glarner-Walker, Genf

  • Beat Bornhauser, 6374 Buochs
    Monopolist Swisscom

    Ich besitze als Arzt seit 1977 ein Refugium im Raume Stechelberg. Damals haben Telefonleitungen aus Kupfer die abgelegenen Häuser bestens versorgt. Als erfahrener Unfallchirurge werde ich auch in der Freizeit oft um Rat gefragt. Ich habe deshalb zwei Leitungen zum Haus führen lassen. Ich habe gehofft, dass per Fax bald einmal Bilder (für mich wichtige Röntgenbilder) würden übermittelt werden können.

    Gleichzeitig mit der Entwicklung des Internets, wurden die Kupferleitungen durch ein Multiplexkabel ersetzt, weil dessen Unterhalt viel billiger ist. Die zweite Leitung wurde einfach gekappt und die neue Leitung erlaubt weder eine stabile Verbindung ins Netz, noch eine Nummernerkennung, für mich eine Katastrophe. Reklamieren brachte nichts. Ich war gezwungen neben dem Festnetz ein mobiles Modem zu erwerben. Eine Verbesserung der Leitung ist immer noch kein Thema.
  • Bernd Villiger, Ebnat-Kappel
    SwissPass (online)
    Der SwissPass, zumal online, ist ein Wunderwerk:
    ein Werk, über das ich mich nur noch wundern kann ...

    => http://blog.bernd-villiger.eu/datenmuell/non-communico/

  • Peter Hunziker, Lenzburg
    Nervenaufreibend
    ich fahre seit über 20 Jahren SBB. Momentan Lenzburg - Zürich, Zürich - Tiefenbrunnen am morgen, am Mittag oft Tiefenbrunnen - Zürich und abends Tiefenbrunnen-Zürich und Zürich - Lenzburg. Die SBB ist seit mind. 10 Jahren für mich das Aergernis des Jahres und zwar jedes Jahr und jedes Jahr mehr. Die Verspätungen werden immer schlimmer und für Umsteiger ist das doppelt schlimm, weil meist der Anschluss verpasst wird. Ich weiss nicht, wie viele Tage ich in den letzten Jahren mit Warten auf Anschlüsse schon vergeudet habe. Der Service wird zudem immer schlechter, Sauberkeit ist ein Fremdwort und für dieses Desaster zahlt man dann am Ende jedes Jahr mehr. Bravo. Das ist auch nur mit einer Monopolstellung möglich. Dann diese unmöglichen, unnötigen Erklärungen über halbwegs funktionierende Lautsprecher (Signalstörungen, Weichenstörungen, wegen vorausfahrendem Zug, Türblockierung, Lokdefekt). Ich kann es nicht mehr hören. Leider, leider bin ich auf diese SBB angewiesen und leider kann man für diese erlittenen Schaden (Zuspätkommen, Nerven) kein Schmerzensgeld geltend machen. Wahrscheinlich sind die schlauen Köpfe im Management bei der SBB schon an einem 5-Minuten-Taktfahrplan.....Idiotie....Ein Zug pro halbe Stunde reicht doch völlig und man soll mir doch bitte mal beweisen, dass eine höhere Frequenz ein Anliegen der Passagiere ist. Eine höhere Auslastung des Steckennetzes führt doch automatisch zu Ueberlastung.
  • Lukas Müller, Oberhallau
    Gültigkeitsdauer Billett
    2 Stunden Gültigkeit eines Online-Billettes für eine 1,5-stündige Reise mit 2x Umsteigen ist zu knapp, da ein Teil mit Bussen bedient wird und so die Gefahr des Verpassens eines Anschlusszuges nicht selten ist. Insbesondere, wenn Kinder alleine auf die Reise geschickt werden sollen, kann nicht erwartet werden, dass diese dem Kondukteur die Lage erklären sollen (wie von der SBB-Hotline vorgeschlagen). Wegen den verschiedenen Verkehrsmitteln und verschiedenen Anbietern und dem Fehlen eines Automaten am Abfahrtsort ist es zudem nicht möglich, vor Abreise (bzw. beim Buschauffeur der DB) ein Billett für die gesamte Strecke zu lösen, was das Risiko, einen Zug zu verpassen, nochmals erhöht.
    Bei der Strecke handelt es sich übrigens um eine Fahrt von Oberhallau (Kt. Schaffhausen) nach Winterthur. Eine Verlängerung der Gültigkeitsdauer, die der effektiven Reisezeit angepasst ist, z.B. Reisezeit plus 1 Stunde, würde die Lage bereits entschärfen.
  • Jakob Frauchiger, Hilterfingen
    Auslandbeteiligungen bundesnahe Betriebe
    Ja so ist es.

    Die Führung von Bundesnahen Betrieben weiss aus dem Monopolgeschäft nicht mehr wohin mit dem Geld.

    Es war der Auftrag vom Bundesrat ausser Landes Wachstum zu erzielen.

    Dummerweise sind die Märkte im Ausland noch viel schlimmer als in der Schweiz abgeschottet und werden Mafia-mässig verteidigt. In Italien sind die 25Fr. monatliche Anschlussgebühren aus dem PTT Monopol als 11 Milliarden auf einen Schlag vernichtet werden.

    Weil die Politik der Meinung war, dass ein Glasfasernetz in der Schweiz weniger Wachstum bringt als in Italien. Das ist lediglich Landesverrat - mehr nicht.

    Im Übrigen ist in der Bundesverfassung von eine Eidgenossenschaft die Rede NICHT von einer Eidaktiengesellschaft.

    Demzufolge sollten alle dem Bund nahestehenden Betrieben Genossenschaften sein.

    Wo zum Himmel sollen dann die Söhne der Parteibonzen abzocken können???
    Vielleicht in einem Strommarkt, den es nicht braucht, weil der Verbrauch vom nächsten Tag auf +/-1% genau bekannt ist?

    Es geht um Kohle, Pfründe und Macht und Privilegien.

    Beste Grüsse, viel ERfolg!

  • Remo, Summaprada / Domleschg
    Poststellen werden zu Gemischwarenläden
    Immer mehr Denner, Volg und Co. werden zu kastrierten Poststellen.

    Beim Denner Rhäzüns steht oben dran "Post", aber man kann nicht einmal Geld einzahlen:

    http://domleschger-zeitung.ch/post-cazis-wetten-dass/

    Und gleichzeite werden immer mehr Poststellen zu Süßwaren- und Gemischtwaren-Ramschläden.

    Die Abstimmung ist darüberhinaus nicht bloß eine Abstimmung über die Abzockerlöhne der Kaderleute dieser dem Volk gehörenden Staatsunternehmen.

    Es geht auch darum, ob immer mehr Poststellen schließen sollen, ob Züge immer dreckiger und unpünktlicher werden sollen und bald deutsche oder französiche Zustände bei den Schweizer Bahnen herrschen.
  • Erwin Oetiker, Siggenthal Station
    Gratis-GA für die Parlamentarier

    Dem Grossteil dieser äusserst wankelmütigen NR-Gesellen und NR-Gesellinen darf man unter keinen Umständen trauen, zudem verfügen praktisch alle über ein GRATIS GA 1. KLASSE, (Kosten für NR, SR und BR total über 1,3 Mio. Fr.) welche wir "tumben" Wähler und Wählerinnen zusätzlich zur absolut überrissenen Entschädigung (welche gewisse Parlamentarier auch noch um 8000 Fr. erhöhen möchten!!) berappen müssen.

    Siehe hierzu:

    http://www.parlament.ch/d/organe-mitglieder/bundesversammlung/Documents/bezuege-ratsmitglieder-d.pdf

  • Nadja Fankhauser, Uttigen
    Probleme mit dem Kinderwagen
    SBB: Die WCs sind effektiv immer sehr schlecht gereinigt.Die Züge sind weitgehend nicht tauglich für Kinderwagen. Die kleinen Bahnhöfe sind teilweise auch nicht kinderwagentauglich.

    Diese Punkte bemängle ich als Mutter einer 10 Monate alten Tochter sehr.So ist es ja nicht überraschend, dass wir immer mehr wieder das Auto nehmen (müssen)!

    POST: Die Paketpreise sind meiner Meinung nach recht hoch. Man kann aber auch ein bisschen sparen, wenn man den Onlinedienst WEBSTAMP benützt.

    SWISSCOM:Die Abopreise im Einzelnen sind recht hoch. Wenn man aber alles bei der Swisscom hat (TV, Festnetz, Natel), kann man auch gut sparen.

  • Manuela Ticò, Niederhasli
    pünktlichkeit der züge
    grüezi,
    seit ettlichen jahren kann ich wieder mit dem zug fahren. von den bisher 2 fahrten, Niederhasli - Oerlikon, war der zug gestern 5 min. verspätet und heute musste man in Oberglatt aussteigen und man könne in den bereitstehenden zug auf dem gleis nebenan einsteigen. soweit so gut, hätte es ein zug gehabt zum einsteigen!!! der zug der einfuhr war die S 9 und der fuhr in die falsche richtung. keine weitere durchsage oder information. man musste einfach auf die nächste S-Bahn warten.
    tolle bilanz, von 2 zugfahrten an 2 tagen, musste ich das erste mal pressieren und kam das zweite mal zuspät. danke auch!
  • Zimmermann E., Illnau
    SBB / ZVV
    Ich ärgere mich auch oft über die dreckigen Züge. Ganz schlimm ist es vielfach am Sonntagmorgen, wenn noch "Partyresten" anzutreffen sind. Gerade am Wochenende ist es manchmal unheimlich, wenn grölende und alkoholisierte Menschen unterwegs sind. Kürzlich war mein Mann auch Zeuge, wie im Zug Drogen weitergegeben wurden.
    Betr. Abfall macht die Bahn, was sie kann (allerdings hätte man die Abfallkübel im Sitzabteil nicht entfernen dürfen), aber viele Leute lassen einfach alles stehen, was sie nicht mehr wollen. Zudem ist so viel Gepäck immer auf den Sitzen (obwohl man dieses verstauen könnte) und dreckige Schuhe, nicht nur von Jungen, auf den Sitzen. Vielleicht müsste in der Schule nun auch das Fach Anstand gelehrt werden und Leute, die nicht mehr in der Schule sind, in die Nacherziehung geschickt werden. Schnellzug auch in der Kinderstube!
  • R. Bussinger, Wädenswil
    Immer weniger Wagen
    Ich habe festgestellt, dass auf gewissen SBB-Strecken, z.B. von Zürich nach Stuttgart über Schaffhausen - vor allem bei den internationalen Zügen - immer weniger Wagen an der Lok angehängt sind. In der Regel hat es nur noch 1 Wagen 1. Klasse und 3 Wagen der 2. Klasse pro Zug (Total 4 Wagen). Die SBB begründen das damit, dass bei Messungen auf der ganzen Strecke (wahrscheinlich in Deutschland, wo viel weniger Leute den Zug benützen) die durchschnittliche Zahl an Reisenden ermittelt hätten und dies so den Bedürfnissen entspricht.
    Fakt ist aber, dass die Züge meist von Schaffhausen bis Zürich (und umgekehrt) sehr überfüllt sind, so dass man nicht selten stehen muss. Hat man zudem viel Gepäck, ein Fahrrad oder einen Kinderwagen dabei, wirds schwierig. Aus der Sicht der Kunden entspricht dies überhaupt nicht den Bedürfnissen.
    Ich denke, dass dies eher eine Sparmassnahme der SBB ist - mehr Profit und weniger Leistung für die Kunden!
  • Richard Scholl, Ebertswil
    Gewinn erwirtschaften?
    Das tun die Staatsbahnen schon seit Jahrzehnten nicht. Denn der Steuerzahler kommt für die rund 62% der Kosten auf, die sie verursachen, der Nutzer, sprich der Bahnfahrer bezahlt nur 38%. die Bahnpreise sind krass zu tief, krass subventioniert. Ein typischer Fall eines Staatsbetriebs.
    Auch die Post ist ein schräges Beispiel, jahrzehntelang holte sie via Monopolgebühren des Telefons Gewinne herein, die dann in die Post quersubvionierend flossen. Nun ist das Telefon kein Service public mehr, wer möchte dies wieder so haben? Eigentlich müssten wir staatseigene Automobilfakbriken haben, denn Automobile sind doch für das Volk ganz wichtig, nicht wahr?
  • Erika Müller, Meilen
    Pakete sind viel teuer!
    Mich ärgern vor allem die exessiven Paketpreise, besonders wenn es sich nicht um ein Kleinpaket handelt. Früher - vor vielleicht 15 Jahren, als es noch wesentlich billiger war - habe ich öfters Pakete versandt. Jetzt umgehe ich einem Versand wenn immer möglich und schenke lieber Gutscheine, als ein Paket auf die Post zu bringen. Viiiiiiiiiiel zu teuer!!
  • H. Ruff, Rotkreuz
    Volksinitiative
    Geschätzte Initiativ - Unterstützer

    Es ist gut und recht, dass ihr hier diese Volksinitiative lanciert oder unterstützt. Jedoch ist wieder einmal Zuviel hineingepackt. Besserer Service und Erhaltung der Randregionen ist mehrheitsfähig und könnte angenommen werden. Hingegen auch noch die Bundesrats-Saläre als Top für die Manager - Löhne der Servie Public-Companies zu wählen, bzw. das Lohn-Niveau übers Volk regulieren zu wollen, ist völlig Fehl am Platz und verhindert die Annahme der anderen beiden erstrebenswerten Initiativ-Punkte. Viele die noch ja zu den ersten beiden Anliegen sagen, werden aber letztlich Nein stimmen, da für sie eine solche Lohnbegrenzung niemals zu haben sind. Kein wirtschaftlich denkender Mensch kann ein solcher staatlichen Eingriff unterstützen.

    Warum nur schaffen es die Initianten bei Volksinitiativen immer wieder die Vorlage gleich selbst zu killen. Schade um den ganzen Aufwand, Schade um die Punkte die wirklich nötig wären und einen besseren öffentlichen Service bringen würden.
  • Bolliger Jeanette, Neuheim
    Ärger mit eingeschriebenen Briefen
    1.) Ärgert mich am meisten, dass ich einen eingeschriebenen Brief nicht am selben Tag abholen kann, wenn ich den Zettel im Briefkasten finde, weil die Postzustellungen zusammen gelegt wurden. Der Pösteler nimmt den Brief in meinem Fall mit nach Baar und bringt ihn erst am Nächsten Tag nach Neuheim, wo ich Ihn abholen kann. Der Pösteler sollte den Brief am Ende seiner Tour auf die Poststelle in Neuheim bringen, nicht erst am Tag danach.

    2.) Sehe ich keinen Grund, warum ein eingeschriebener Brief neu 6.- anstelle 5.- Franken kostet.

  • Urs Rauscher, 6330 Cham
    Service publique
    Gratulation zu den diversen kompetenten TV-Auftritten von Peter Salvisberg. BRAVO! Endlich auch ein Beitrag zu den Auslandabenteuer u. a. Der Post. Erlebt am letzten Pfingstsonntag-Nachmittag an der Reception eines *****Hotels in Correlejo, Fuerteventura: Ein Lieferwagen mit dem vertrauten Gelb und der Aufschrift Die Post+ fährt vor! Meine Recherche ergab einen Hinweis auf die Sendung Kassensturz vom 5.Juli 2012(!) "Post betreibt Briefkästen in Mallorca und auf den Kanarischen Inseln". Laut dem damaligen Post-Sprecher Bernhard Bürki helfe dies, mit der Post-Tochter Swiss Post International (die Briefkästen in Spanien betreibt) das Grundangebot in der Schweiz zu erhalten... Erfolgreiches Wirken und ein positives Abstimmungsergebnis. Urs Rauscher, 6330 Cham, 31.Mai2016
  • Peter Lechner, St. Gallen
    Telefon,mangelnde Postleistung........
    .......und überfüllte Züge,demnächst sogar mit "Stehplatzgarantie". Es muss nicht nur alles teuerer werden,die Leistung sollte auch angepasst werden!