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Ihre Meinungen

  • Nadja Fankhauser, Uttigen
    Probleme mit dem Kinderwagen
    SBB: Die WCs sind effektiv immer sehr schlecht gereinigt.Die Züge sind weitgehend nicht tauglich für Kinderwagen. Die kleinen Bahnhöfe sind teilweise auch nicht kinderwagentauglich.

    Diese Punkte bemängle ich als Mutter einer 10 Monate alten Tochter sehr.So ist es ja nicht überraschend, dass wir immer mehr wieder das Auto nehmen (müssen)!

    POST: Die Paketpreise sind meiner Meinung nach recht hoch. Man kann aber auch ein bisschen sparen, wenn man den Onlinedienst WEBSTAMP benützt.

    SWISSCOM:Die Abopreise im Einzelnen sind recht hoch. Wenn man aber alles bei der Swisscom hat (TV, Festnetz, Natel), kann man auch gut sparen.

  • Marja-Terttu Challandes, Aeugst am Albis
    Zurückstellen der Post bei Ferienabwesenheit
    Wie immer wollte ich den Antrag stellen, dass meine Post wegen meiner Abwesenheit zurückgestellt wird, damit der Briefkasten nicht verplatzt.
    Erstens konnte ich kein Formular mehr wie bis anhin ausfüllen, alles laufe nur noch elektronisch. Dies habe ich noch verstanden, die Post modernisiert sich. Doch als ich nach dem Preis fragte, fiel ich fast um. Dies koste nun neu ab dem 1. April 2012 sage und schreibe Fr. 20.- statt Fr. 10.- wie vorher! Eine Erhöhung um satte 100%! Das geht gar nicht!
    Dass die Post mit solchen Unverschämtheiten Kundschaft massiv verliert, interessiert sie kaum! Ich zahle doch nicht Franken 20.- für die Zurückstellung meiner Post. Zudem kommt noch, dass wenn es noch andere Familienmitglieder in meiner Haushalt leben würden und auch ihre Post zurückgestellt werden müsste, wäre der Preis dementsprechend höher. Nein, sowas Freches überhaupt anzubieten ist ein grosses Armutszeugnis der Post.
    Ich werde nie mehr meine Post während meiner Abwesenheit zurückstellen und hoffe, dass dies niemand mehr tut. Franken 10.- wären in Ordnung gewesen, die hätte ich und mit Sicherheit viele Andere auch gerne bezahlt. Ich verstehe nicht, warum die Verantwortlichen für solche und ähnliche Aktionen nicht kapieren, dass dies absolut kontraproduktiv bei der Kundschaft ankommt.
  • Laube, Kreuzlingen
    Sauberkeit
    Initative unterschrieben. Sauberkeit lässt zu wünschen übrig:
    Wer macht die "Sauerei" Kunden oder SBB? Reklamiert bei den Reisenden, die den Dreck liegen lassen.
  • Rudolf Baserga, Ottenbach ZH
    SBB Service wird immer schlimmer!
    Ich kann nicht mehr, die SBB erlauben sich zu viel. Ich erlebe auf Reisen in die Westschweiz nur Negatives.
    Verspätungen noch und nöcher. So schlimm, dass ich des öfteren Taxis nehmen muss und die SBB weigern sich, die Kosten zu übernehmen.
    Als GA-Besitzer habe ich mich in die 1. Klasse hingesetzt, weil es auf der Strecke Zürich-Bern keine Sitzplätze mehr hatte. Ein ruppiger Zugführer zwang mich, einen Aufschlag zu bezahlen.
    Fakt ist, der IC-Zug hat ganze Waggons für Gruppen reserviert und natürlich, wie soll es anders sein, die schon knappen Sitzplätze noch verringert.
    Und die immer defekten Türen und die unbrauchbaren Toiletten seien nur am Rande erwähnt !
    Die lapidaren Durchsagen des SBB-Personals es sei eine Stellwerksstörung oder ein Personenunfall, kommen so verdächtig oft, dass man nicht einen hohen IQ aufweisen muss, um zu verstehen, dass es sich nur um Standardfloskeln der SBB handelt.
    Ich hatte mal auf einer Fahrt mit Schrecken feststellen müssen, dass ich mein Portemonnaie zu Hause liegen gelassen habe. Als ich der Nummer für GA-Halter anrief, erwiderte man mir schroff, man könne mir auch nicht helfen ...
    Wann wird endlich dieser Staatsbetrieb in die Schranken gewiesen ? Wie lange muss noch der Passagier immer für die Fehler der SBB hinhalten ?

  • Dani Schmid, St. Gallen
    SBB-Preise
    Als die Passagierzahlen stiegen sagte die SBB: Die Preise müssen steigen.
    Jetzt sinken die Passagierzahlen und die SBB sagt: Die Preise müssen steigen.

    Liebe Teppichetage: Was jahrelang aufgebaut wurde, macht ihr in kürzester Zeit kaputt. Es ist ein Teufelskreis.
    - Die Preise müssen endlich wieder bezahlbar werden
    - Service soll wieder auf ein anständiges Niveau steigen
    - Komfort muss wieder steigen (Jeder Kleinwagen ist bei den neuen Zügen bequemer als einen Sitz in der 1. Klasse)
  • Rolf Schenk, Winterthur
    Blick über die Grenze
    Die Nutzung des öV ist gerade für Familien im Freizeitverkehr kompliziert und teuer, für alles braucht man noch eine Zusatzkarte wie Kinderkarte, Enkelkarte, Halbtax. In Baden Württemberg kaufe ich das Baden Württemberg Ticket für 21 Euro und für bis zu 4 weitere Mitreisende je 4 Euro. Eltern oder Grosseltern können ihre Kinder oder Enkel bis 14 Jahre kostenlos mitnehmen.Gültig Mo-Fr ab 09.00 am Wochenende und Feiertagen unbeschränkt. Das Ticket ist in allen Nahverkehrszügen, Bussen und städtischen Verkehrsnetzen gültig. Ohne Halbtax, Kinderkarte und, und...Karte Einfach günstig, kundenfreundlich. Ganz anders als bei den SBB...Ähnliche Tickets gibts in allen Bundesländern und in regionalen Verkehrsverbünden.
    Die private österreicheische Westbahn bietet IC Verkehr Wien - Salzburg zu günstigen Preisen. Wien Salzburg Eur 23.80, Kinder Eur 1.- Hunde Eur 5.-.Tickets gibts bei den 4 (!) Kundenbetreuern pro Zug.
  • Irene, Bolligen
    Angst als Druckmittel
    Da ich selbst mal bei Swisscom gearbeitet habe, weiss ich für wen Profit erwirtschaftet wird. Ausschliesslich für das obere Kader und die gierigen Aktionäre. Für die fleissigen "normalen" Mitarbeiter, die gezwungen sind alles mitzutragen. bleibt jeweils nur der Teuerungsausgleich, wenn überhaupt. Zudem werden die Kunden abgezockt mit völlig überhöhten Preisen, die keinesfalls zu rechtfertigen sind. Die Swisscom Informatik beschäftigt sogenannte externe Mitarbeiter, die einen überteuerten Stundenansatz berechnen, dies wird einfach so akzeptiert. Die langjährigen Mitarbeiter können nur zusehen, wie Lohnanpassungen rundherum verteilt werden und müssen dies schlucken, denn die Angst die Arbeit zu verlieren, ist ein tolles Druckmittel.
  • Urs Heinz Aerni, Zürich
    Es braucht mehr Gas
    Die großen Drei: Swisscom, SBB und die Post verlieren die Bodenhaftung, den Draht zum Normalverbraucher und Ihre Kernaufgabe mit Nachhaltigkeit auf ihrem Radar.

    Sie gebahren sich immer mehr als Konzerne mit Globalisierungsgelüsten mit Maximalrendite innerhalb der Zeit, in der ein CEO die Schlüssel seinem nächsten übergibt.

    Und ausgerechnet in der heutigen Kommunikations-Hochkultur schweigen die meisten Kundinnen und Kunden oder machen die Faust im Sack. Liebe MitverbraucherInnen: Schickt E-Mails, schreibt Briefe, meldet Missstände und Verschlechterungen von Preis und Service an Medien, an Politikern, an örtlichen Behörden.

    Und, unterschreibt die Volksinitiative "Pro Service public".

    Freundliche Grüße
    Urs Heinz Aerni
    www.ursheinzaerni.ch
  • Can Cinar, Frauenfeld
    Adresswechsel bei der Post
    Ich kann es kaum glauben, dass dies überhaupt zugelassen wird!
    Die Post steigert an allen Ecken die Preise und macht ihren Dienst nicht so, wie sie es tun sollte! Nachdem meine Schwester IHRE Adresse geändert hat, ist die Post auf die Idee gekommen auch meine Post da hinzu liefern. Und das nur, weil mein Nachname gleich ist!
  • Ruth Müller, Heimisbach
    Längere Öffnungszeiten
    Vor ca. 2 Jahren wurde in unserem Dorf die Post geschlossen, und als Agentur im Dorfladen integriert. Für mich geht das in Ordnung, da ich von längeren Oeffnungszeiten profitiere.

    Ich fände es wünschenswert, wenn auch Wasser und Strom als service publique garantiert würden, und nicht von gewinnorientierten Unternehmen geliefert würden. (mit unterschiedlichen Preisen)
  • Yvonne Brönnimann, Oberbipp
    Adressänderung bei der Post
    Ich bin nach bald 20 Jahren wiedereinmal umgezogen. Die Adressänderungen habe ich bei der Post gemacht, gültig ab sofort. Der Preis für diese Leistung der Post war enorm. Adressänderungen kosten CHF 48.00 und weil per sofort noch CHF 10.00 Expresskosten dazu. Also CHF 58.00. Dafür bekomme ich nun regelmässig Post von der Post. "Homeset" nennen sie das mit ausgewählten Angeboten für mein neues Zuhause. Sei das für Lebensmittel, Möbel, Weine, Versicherungen etc.
    Mit wäre es lieber, wenn die Post Ihre Aufgabe endlich wieder wahr nehmen würde anstatt Nespressokapseln und Gummibärchen zu verkaufen.
    Ich habe mich total geärgert.
  • Philip Künzler, Regensdorf
    Unschlüssiges SBB-Personal
    Zu dritt machten wir uns am Samstag Nachmittag auf, um ans Zürich Openair zu gehen. Wir machten von dem Angebot mit dem integrierten Bahnbillet für die ZVV-Zonen 10 und 21 Gebrauch, da wir dachten, wenn wir schon eines haben, sollte man dies auch ausnützen. In der S-Bahn zum Flughafen fiel uns auf, wie fünf Kontrolleure und Kontrolleurinnen in den Zug stiegen, gleich bei uns. Kein Problem dachten wir, da wir ja sowieso unsere Fahrkarten haben. Dem war aber überhaupt nicht so. Wir zeigten unsere "Openairbändel", und die erste Reaktion der Kontrolleure war, zu sagen das diese nicht gültig seien. Super. Klar, ich hatte einen Vier-Tagespass gekauft, der andere Kollege einen Drei-Tagespass. Der Dritte kam zum ersten Mal ans Openair, von dem her kein Problem. Sie fragten uns, wieso dass wir Bändel mit "Sonntag" drauf haben. Darauf sagten wir, die haben wir bekommen, als wir am Donnerstag resp. Freitag das Papierticket gegen ein Bändel getauscht haben. Von Verständlichkeit keine Spur. Klar habe ich mich zuerst gewundert, wieso dass "nur" Sonntag und nicht Donnerstag-Sonntag stand. Aber da tausend andere Openair Besucher den gleichen Bändel bekommen haben, war meine Sorge unnötig. Zurück im Zug: Entweder geben wir den Bändel ab, oder wir zahlen den vollen Preis. Wir wehrten uns und der Kollege, der das Papierticket noch auf sich trug, hatte quasi eine Bestätigung bei sich, er war raus aus dem Spiel. Als das SBB-Personal uns fragte, wo wir unsere Papiertickets haben, sagten wir, dass wir diese eintauschen mussten, was denen nicht im ersten Moment in den Kopf hineinwollte. Im Flughafen Kloten ausgestiegen, diskutierten wir weiter. Laut den Kontrolleuren hätten wir vier Bändel bekommen sollen, für jeden Tag eines. Auf dem "App" des Openairs suchten wir die Bestätigung, dass wir die ÖV ohne Bedenken benutzen dürfen. Wir fanden zwar diese, jedoch beharrten die Kontrolleure auf Ihre Aussage, vier Bändel tragen zu müssen. Sowieso war es generell inkompetent, wenn ein anderer Kontrolleur uns recht gab, die Mehrheit uns wieder nicht. Einer Kontrolleurin habe ich dann das Handy gegeben, um Ihr die Bestätigung zu zeigen. Nach ein paar Minuten und weiteren verbalen, aber nicht beleidigenden Attacken, wollte ich sofort mein Handy zurück. Die Reaktion der Kontrolleurin war: "Ich gebe Ihnen Ihr Handy nicht zurück, so lange Sie den vollen Preis fürs Billet bezahlt oder den Bändel abgegeben haben." Nach dem mir innerlich die Sicherungen durchgebrannt waren, blieb ich doch noch anständig, mit der Aussage, dass dieser Fall überhaupt nichts mit meinem Handy zu tun hat. Nach ein wenig zögern hatte ich es dann zurück bekommen. Und auch auf die Aussage, das wir keinen "gesunden Menschenverstand" haben, da wir mit einem Sonntagsbändel am Samstag mit den ÖV umherfahren, fanden wir auch eine Antwort. Wer sollte denn schon am Samstag mit einem Sonntagsbändel ans Openair fahren? Ach ja, ich habe mein Ticket schon am Donnerstag eingelöst, um Sonntag am Event dabei zu sein und fahre dann noch am Samstag umher. Ich denke sehr, den Begriff "gesunder Menschenverstand" scheint diese Kontrolleurin nicht verstanden zu haben. Auch auf den Smartphones der SBB-Kontrolleure hätten Sie angeblich ein Mail erhalten, die Sie über das ganze Zürich Openair betreffend den ÖV informieren sollten. Auch da herrschte Ungewissheit. Nach 20 Minuten kontraproduktiver Diskussionen mit fünf Kontrolleuren, ein Teil dieser Gruppe mehrheitlich umherstanden und nichts von sich gaben, liessen Sie uns gehen, ohne Begründung. Dieser ganze Vorfall ist natürlich sehr gut fürs Image der SBB, wenn man bedenkt, dass uns Passanten die ganze Zeit beobachteten, und mit der Zeit immer zahlreicher wurden.
  • Ulrich Kirchhofer, Solothurn
    SBB-Führungsetage den Lohn reduzieren
    Mit erneuten Tarifaufschlägen wollen die SBB auf Ende 2012 die Kunden verärgern. Viele Fahrgäste finden dies einen Affront. Der SBB-Führungsetage sollte einmal der Lohn reduziert werden und ein paar Jahre nicht erhöht werden. Verschiedene Vergütungen von diversen Privilegierten sollten gestrichen werden. So könnten Millionen eingespart werden, und die wäre der andere Weg, um mehr Gerechtigkeit gegenüber der treuen, langjährigen Kundschaft zu schaffen. Sicher überlegen sich viele Pendler wieder auf das Auto umzusteigen, ist das der Sinn der SBB-Verantwortlichen?
  • Can Cinar, Frauenfeld
    Öffnungszeiten Schalter
    Die Leistungen der SBB werden immer mehr zurück geschraubt. Heute musste ich ein Abo lösen und bin um 6:30 zum Bahnhof in Frauenfeld gegangen. Doch um diese Uhrzeit hat die SBB die Schalter noch zu, denn wer arbeitet, muss ja kein Abo kaufen, wieso denn auch? Da ich abhängig bin von diesem Abo, weil ich jeden Tag hin und her muss und es keinen anderen Anbieter hat, auf den ich zurückgreifen kann, ausser der SBB, wartete ich eben 20 Minuten und kam somit 30 Minuten zu spät zur Arbeit.

    Ich frage mich, wie die SBB die erhöhten Preise rechtfertigt, wenn sie an jeder Ecke am Service runterschraubt.


    Ein wütender SBB-abhäniger Kunde!
  • Remo, Summaprada / Domleschg
    Poststellen werden zu Gemischwarenläden
    Immer mehr Denner, Volg und Co. werden zu kastrierten Poststellen.

    Beim Denner Rhäzüns steht oben dran "Post", aber man kann nicht einmal Geld einzahlen:

    http://domleschger-zeitung.ch/post-cazis-wetten-dass/

    Und gleichzeite werden immer mehr Poststellen zu Süßwaren- und Gemischtwaren-Ramschläden.

    Die Abstimmung ist darüberhinaus nicht bloß eine Abstimmung über die Abzockerlöhne der Kaderleute dieser dem Volk gehörenden Staatsunternehmen.

    Es geht auch darum, ob immer mehr Poststellen schließen sollen, ob Züge immer dreckiger und unpünktlicher werden sollen und bald deutsche oder französiche Zustände bei den Schweizer Bahnen herrschen.
  • Eichmann Franziska, Frauenfeld
    Arbeitsbeschaffung
    Die Post liefert ja einen schönen Gewinn an die Bundeskasse ab. Der Bund seinerseits sorgt dafür, dass die Post schöne Einnahmen generiert. Steueramt, Oberzolldirektion, Mehrwertsteuer, Werkbetriebe, AHV, etc. - alles kommt per A-Post, vorzugsweise am Samstag. So sind alle beschäftigt, die Kasse klingelt munter weiter und der Konsument und Steuerzahler kann sich die Nase doppelt plattdrücken...
  • Mosimann, Winterthur
    Millionensaläre für die Chefs
    Gemessen an dem, was uns diese Bundesräte so alles einbrocken (Atomausstieg, Einwanderung, Krankenkassen-Unwesen, Salärpolitik in den Bundesbetrieben etc.) habe ich ein gewisses Verständnis dafür, wenn sich die Chefs von Bundesbetrieben mit dem doppelten bedienen. Ich gehe allderdings von einem BR-Gehalt von maximal Fr. 130'000 / Jahr aus.
  • Ingo Knöll, Nyon
    Monatsabo eines Kindes konfisziert
    Was sich die SBB leistet, ist wirklich ohne Worte. Man hat unserem 15 jährigen Kind sein Monatsabo konfisziert, weil uns die Schalterbeamtin scheinbar ein Abo ausgestellt hat, was nicht den richtigen Bezug zu einem allfälligen Bilddokument hat.
    Nun dauert es schon Tage, dass wir versuchen diese wieder zurückzubekommen und die Sache zu regeln und wir müssen deshalb jetzt jeden Tag ein Billet lösen.
    Und unser Kind wurde wie ein Verbrecher behandelt, obwohl dieses Abo auf dieser Strecke gültig ist und voll bezahlt wurde.
    Mittlerweile haben wir durch eigene Recherche rausgefunden, dass das Problem wohl darin besteht, dass unser Kind ein Monatsabo im Monat vorher gelöst hatte, was von Genf nach Lausanne ging, da er während dieser Zeit in Genf im Urlaub war.
    Wir haben dann am Schalter in Nyon ein neues gekauft aber natürlich von Nyon nach Lausanne, denn er ist jetzt ja wieder Zuhause und reist von Nyon.
    Die Schalterbeamtin hat aber scheinbar einen Fehler gemacht, indem sie nicht den Bezug zum alten Abo hergestellt bzw. ihm wohl einen neuen Lichtbildausweiss hergestellt hat, warum auch immer das nötig ist.
    Wir sind ja keine SBB Beamte und selbst die Controlluere im Zug konnten mir nicht sagen, was es braucht.
    Wohlgemerkt, das Abo wurde schon problemlos 2 Wochen benutzt und ist noch zwei Wochen gültig.
    Man verlangt sogar 200,- Strafe dafür! Und das für einen Formfehler der SBB!
    Frechheit ! Nicht für die Nerven die das kostet und das zusätzliche Geld und Aufwand ständig neue Tickets zu kaufen und zweimal am Tag bei der SBB anrufen, die uns immer wieder versichern das Dosier sei noch nicht eingetroffen... (das ganze ist am Freitag Abend passiert)
    Ach ja und unser Sohn wurde wie ein Verbrecher behandelt, da es angablich ja nicht sein Abo sein kann. Und sie können sich vorstellen dass es schwer ist für ein Kind von der Bahnpolizei so behandlet zu werden und er hat noch versucht, das Ganze zu erklären. Selbst uns Erwachsenen macht das ja Angst.
    Ich bin jetzt mal gespannt wie das weiter geht und wann wir endlich wieder unser Abo zurückbekommen inklusive Entschuldigung und Entschädigung für die Umtriebe.

  • Peter Hunziker, Lenzburg
    Nervenaufreibend
    ich fahre seit über 20 Jahren SBB. Momentan Lenzburg - Zürich, Zürich - Tiefenbrunnen am morgen, am Mittag oft Tiefenbrunnen - Zürich und abends Tiefenbrunnen-Zürich und Zürich - Lenzburg. Die SBB ist seit mind. 10 Jahren für mich das Aergernis des Jahres und zwar jedes Jahr und jedes Jahr mehr. Die Verspätungen werden immer schlimmer und für Umsteiger ist das doppelt schlimm, weil meist der Anschluss verpasst wird. Ich weiss nicht, wie viele Tage ich in den letzten Jahren mit Warten auf Anschlüsse schon vergeudet habe. Der Service wird zudem immer schlechter, Sauberkeit ist ein Fremdwort und für dieses Desaster zahlt man dann am Ende jedes Jahr mehr. Bravo. Das ist auch nur mit einer Monopolstellung möglich. Dann diese unmöglichen, unnötigen Erklärungen über halbwegs funktionierende Lautsprecher (Signalstörungen, Weichenstörungen, wegen vorausfahrendem Zug, Türblockierung, Lokdefekt). Ich kann es nicht mehr hören. Leider, leider bin ich auf diese SBB angewiesen und leider kann man für diese erlittenen Schaden (Zuspätkommen, Nerven) kein Schmerzensgeld geltend machen. Wahrscheinlich sind die schlauen Köpfe im Management bei der SBB schon an einem 5-Minuten-Taktfahrplan.....Idiotie....Ein Zug pro halbe Stunde reicht doch völlig und man soll mir doch bitte mal beweisen, dass eine höhere Frequenz ein Anliegen der Passagiere ist. Eine höhere Auslastung des Steckennetzes führt doch automatisch zu Ueberlastung.
  • Marion Wohlleben, Zürich
    Poststellen
    Der Artikel über den Gemischtwarenladen in den Poststellen im Saldo 1/2013 hat mir sehr aus dem Herzen gesprochen.
    Letzte Woche habe ich es auch der Schalterangestellten gesagt, dass ich es unsäglich fände, nun auch noch mit Fernsehprogrammen akustisch und visuell am helllichten Tag belästigt zu werden. Ich finde diesen Kramladen in der Poststelle oberpeinlich und möchte von der Post nur Postsachen erledigt haben, sonst nichts. Noch dazu: Wieso muss die Post auch noch dem nahe liegenden Einzelhandel, Drogerie, Papeterie u.a. Konkurrenz machen, die es in der Nähe von Migros und Coop schon schwer genug haben?
    Ebenso befremdlich finde ich es, wenn Apothekerinnen, die sicher ein höheres Berufsziel haben, Briefmarken u.a. verkaufen müssen. Wohin ist unser Sozialstaat gekommen?
  • Lotti Keller, Eschenz
    Wer hat dem wird gegeben
    Alle Angestelten sollten mal für zwei Tage die Arbeit niederlegen. Vielleicht merken dann die Herren mit diesen krankhaft hohen Gehältern, wen sie schamlos ausnützen zur eigenen Bereicherung. Wir haben keine Kinderarbeit in der Schweiz, doch diese exorbitanten Loihne sind auch Ausbeutung.