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Ihre Meinungen

  • Gadient, Chur
    Kaderlöhne Bundesbetriebe
    Ueber Fr. 500'000.- ist keiner dieser Herren wert.
    Ich finde es eine Frechheit von den Bundesbehörden, dass mehr bezahlt wird.
  • Ingo Knöll, Nyon
    Monatsabo eines Kindes konfisziert
    Was sich die SBB leistet, ist wirklich ohne Worte. Man hat unserem 15 jährigen Kind sein Monatsabo konfisziert, weil uns die Schalterbeamtin scheinbar ein Abo ausgestellt hat, was nicht den richtigen Bezug zu einem allfälligen Bilddokument hat.
    Nun dauert es schon Tage, dass wir versuchen diese wieder zurückzubekommen und die Sache zu regeln und wir müssen deshalb jetzt jeden Tag ein Billet lösen.
    Und unser Kind wurde wie ein Verbrecher behandelt, obwohl dieses Abo auf dieser Strecke gültig ist und voll bezahlt wurde.
    Mittlerweile haben wir durch eigene Recherche rausgefunden, dass das Problem wohl darin besteht, dass unser Kind ein Monatsabo im Monat vorher gelöst hatte, was von Genf nach Lausanne ging, da er während dieser Zeit in Genf im Urlaub war.
    Wir haben dann am Schalter in Nyon ein neues gekauft aber natürlich von Nyon nach Lausanne, denn er ist jetzt ja wieder Zuhause und reist von Nyon.
    Die Schalterbeamtin hat aber scheinbar einen Fehler gemacht, indem sie nicht den Bezug zum alten Abo hergestellt bzw. ihm wohl einen neuen Lichtbildausweiss hergestellt hat, warum auch immer das nötig ist.
    Wir sind ja keine SBB Beamte und selbst die Controlluere im Zug konnten mir nicht sagen, was es braucht.
    Wohlgemerkt, das Abo wurde schon problemlos 2 Wochen benutzt und ist noch zwei Wochen gültig.
    Man verlangt sogar 200,- Strafe dafür! Und das für einen Formfehler der SBB!
    Frechheit ! Nicht für die Nerven die das kostet und das zusätzliche Geld und Aufwand ständig neue Tickets zu kaufen und zweimal am Tag bei der SBB anrufen, die uns immer wieder versichern das Dosier sei noch nicht eingetroffen... (das ganze ist am Freitag Abend passiert)
    Ach ja und unser Sohn wurde wie ein Verbrecher behandelt, da es angablich ja nicht sein Abo sein kann. Und sie können sich vorstellen dass es schwer ist für ein Kind von der Bahnpolizei so behandlet zu werden und er hat noch versucht, das Ganze zu erklären. Selbst uns Erwachsenen macht das ja Angst.
    Ich bin jetzt mal gespannt wie das weiter geht und wann wir endlich wieder unser Abo zurückbekommen inklusive Entschuldigung und Entschädigung für die Umtriebe.

  • Cornelia Lindner, Zürich
    PostFinance und Grippevirus bei SBB
    Seit die PostFinance eine Bank ist, sind die Gebühren für die Kontoführung gestiegen ... über Nacht. Ohne dass die PostFinance einen Mehraufwand durch mein Konto hat resp. weil der Betrag unter 7500 Franken ist, kostet die Kontoführung plötzlich mehr. Logisch wäre doch weniger Kontogebühren bei weniger Geld auf dem Konto. Die Zinsen bleiben ja auch gleich resp. steigen nicht.
    Wenn ich nun auch noch die Managergehälter sehe ... kann ich nicht verstehen, dass man diese Typen einfach so machen lässt und niemand traut sich in "Bern" etwas zu sagen.

    Beim Billettlösen der SBB habe ich folgenden Ablauf gewählt, damit ich hoffentlich nie in irgendwelche Probleme gerate: ich löse das teuerste Billett, das alle Zonen enthält.
    Und: Ich fahre nur noch selten Zug und habe auch das Halbtaxabo nicht mehr erneuert. Die Züge sind sowieso immer voll und fürs Stehen auch noch so viel zu bezahlen ... nein, da sitze ich lieber im Auto und kriege auch keine Grippenviren mehr.

  • Gasser Claude, Baar
    Postschalter zu - hinterlistig gesteuert
    In unserem Quartier, das mehrheitlich von älteren Leuten bewohnt wird, wird die Poststelle Basel 4008, ab Mitte Jahr 2013 definitiv schliessen. Vor ca 3 Jahren wurde der Abbau auf hinterlistige Art begonnen, d.h. keine Einzahlungen und Geldbezüge konnten mehr in diese Poststelle getätigt werden. Dies hat natürlich den täglichen Kundenstrom drastisch reduziert und als Folge hiess es, dass diese Poststelle mit so wenigen Kunden nicht mehr rentabel sei. Ich finde es eine Zumutung, dass ältere Leute, viele gehbehindert, den langen Weg bis zur Bahnpost gehen müssen um ihre Postangelegenheiten zu erledigen. Es wird heute, im Service-Public allgemein,(SBB, Swisscom usw.) keine Rücksicht mehr auf die Kunden genommen, es steht nur noch die Rentabilität (Gewinnoptimierung) und die unverhältnismässigen und unverschämten Top-Saläre der Kader, im Vordergrund.
    Die Aufgaben und der Sinn eines Service-Public ist mit den Jahren komplett verloren gegangen.
  • Hugo Dürrenmatt, Lommiswil
    Gewinn SBB / Millionensaläre für die Chefs
    Es stört mich, dass man bei der SBB von "Gewinn" spricht. Wenn man 2,3 Mrd. Steuergelder erhält, erwirtschaftet man keinen Gewinn! Man arbeitet eventuell besser als das vorgegebene Budget - was vielleicht auch gut ist - aber Gewinn wird nicht erzielt. Zudem ärgert es mich, dass wir Steuerzahler die überrissenen Gehälter der Chefs und leitenden Angestellten auch noch berappen dürfen.
  • Michael, Wetzikon
    Service Public - Service für die oberen 10'000
    Was ist "Service Public"?
    "Service" gibts für die oberen 10'000 und der Rest ("Public") bezahlts.

    Gratis Zugfahren, gratis Briefe versenden (Post), gratis Telefonieren (Swisscom), inklusive sonder Hotline ohne Wartezeit.

    Was interessiert diese Leute der "Public" ? Es funktioniert ja alles...

    Diese Leute kommen nie im Berührung mit der Realität - Diese Leute leben unter einer Glasglocke in einer Trueman-Show ähnlichen Welt. In einer Fake-Welt, gebaut nur für sie, ohne Probleme, individuell zugeschnitten und in der alle Wünsche ohne Wartezeiten sofort erledigt werden.

    "Service Public" - Service für wenige und der Rest bezahlts!

  • Erika Deubler, Wädenswil
    Komplizierte und teure Rückerstattung
    Heute war ich mit einer Freundin in Walenstadt verabredet. Aus "verkehrstechnischen" Gründen kaufte ich das Bahnbillett bereits gestern. Preis: Fr. 31.80. Gestern Abend sagte meine Freundin krankheitshalber ab. Mein Mann machte heute am frühen Vormittag eine Extrafahrt zum Bahnhof und bat, den Fahrschein in einen ebensolchen, jedoch mit offenem Datum umzutauschen. Das war nicht möglich. Für die Rückerstattung des Preises wurde eine Gebühr von Fr. 10 belastet, also fast ein Drittel des Kaufpreises. Etwas später am Tag hätte diese Gebühr gar Fr. 20 betragen!

    Gestern Abend hatte ich noch vergeblich versucht, auf der Homepage der SBB in Erfahrung zu bringen, wie ein Umtausch oder eine Erstattung möglich wäre, aber erst nach langem Suchen stiess ich auf die "Basisregeln für Erstattungen", wo z.B. in Artikel 10.03 zu lesen ist: "Die Erstattung von nicht oder teilweise benützten Fahrausweisen erfolgt im Prisma2 ausschliesslich über den Menupunkt "Erstattungen"." Auch die Oeffnungszeit des Bahnhofs Wädenswil war nicht in Erfahrung zu bringen.
  • Mosimann, Winterthur
    Millionensaläre für die Chefs
    Gemessen an dem, was uns diese Bundesräte so alles einbrocken (Atomausstieg, Einwanderung, Krankenkassen-Unwesen, Salärpolitik in den Bundesbetrieben etc.) habe ich ein gewisses Verständnis dafür, wenn sich die Chefs von Bundesbetrieben mit dem doppelten bedienen. Ich gehe allderdings von einem BR-Gehalt von maximal Fr. 130'000 / Jahr aus.
  • Bollhalder, Reichenbach im Kandertal
    Postgeheimnis in Agenturen
    Guten Tag Herr Salvisberg

    Ich habe gestern Abend die Arena auf SRF1 mitverfolgt. Sie haben sich geäussert, dass in den Postagenturen das Postgeheimnis nicht gewährleistet sei. Ich möchte dies gerne widerlegen. Sämtliche Mitarbeitende von Agenturen unterzeichnen eine Vereinbarung, dass sie sich ans Postgeheimnis halten werden. Zudem stellt die Post die notwendige Infrastruktur zur Verfügung, um dies gewährleisten zu können. Ich glaube kaum, dass die Kundenzufriedenheit so hoch wäre, wenn die Einhaltung des Postgeheimnisses effektiv ein Problem wäre.

    Freundliche Grüsse
    M. Bollhalder
  • Janja Schöps, Rietheim
    Paketpreise in Deutschland viel billiger
    Ich wohne an der Deutsche Grenze und benütze immer deutsche Dienstleistungen. Das machen auch meine Freunde und Bekannten. Es lohnnt sich: für ein Paket nach Spanien wollte die Post in Zurzach 27.- CHF. Für das gleiche Paket, eingeschrieben, habe ich nur 8.60 Euro bezahlt. Muss die Regierung ihre eigenen Bürgerinnen und Bürger abzocken? Wir bezahlen den Politikern die Löhne und sie betrügen uns dafür. Ich appeliere an alle, die Initiative Pro Service Public zu unterschreiben. Auch ich sammle Unterschriften.
  • Heinz Kyburz, Männedorf
    Genug gerupft - deshalb ja zum Service public
    Genug gerupft - deshalb ja zum Service public
    Was nicht aus der eigenen Küche kommt, kann nicht gut schmecken, scheinen sich die Politiker aller etablierten Parteien gesagt zu haben, als sie die Volksinitiative "Pro Service public" eher unbedacht zur Ablehnung empfahlen. Denn vor einem Jahr wurde im Kanton Zürich noch heftig darüber debattiert, ob Kanton und Gemeinden allenfalls mehr als kostendeckende Gebühren mit Fiskalcharakter erheben, was unzulässig wäre und zu den beiden kantonalen Volksinitiativen "Ja zu fairen Gebühren" führte. "Genug gerupft" war das Motto, das damals, wie der Stimmbürger meinte, nicht zutreffend war, nun aber zum eigentlichen Kernthema der eidgenössischen Volksinitiative "Pro Service public" wird. Ich sage nein zu ständig steigenden SBB-Billettpreisen bei sinkender Qualität der SBB und nein zum Swisscom-Tarifdiktat.
    Wenn Bundesbetriebe, und hier ausgerechnet im Bereich der Grundversorgung, Gewinne abwerfen, die Quersubventionierungen in andere Verwaltungsbereiche ermöglichen, so haben sie offensichtlich zu hohe Gebühren mit Steuercharakter erhoben oder zu wenig in den eigenen Betrieb investiert. Ich möchte weder mit meinem Bahnbillett noch mit den Swisscom-Gebühren die Löcher in der Bundeskasse stopfen und schon gar nicht die exorbitanten Spitzengehälter von teilprivatisierten Bundesbetrieben finanzieren. Als Konsument und Nutzer von Swisscom, Post oder Bahn erwarte ich, dass die damit verbundenen Gebühren ausschliesslich diesen Unternehmungen zufliessen, um deren Qualität sicherzustellen, und weder in der allgemeinen Bundeskasse noch in den Dividenden von Aktionären untergehen. Die Volksinitiative "Pro Service public" nimmt dieses berechtigten Konsumentenanliegen auf und ist daher zu unterstützen.
    Heinz Kyburz, Vizepräsident EDU Kanton Zürich, Männedorf
  • Wanner Amona, Zürich
    Unmoglicher Ticketverkauf
    Ein Ticket für eine Zugreise zu ersteigern wird immer unmöglicher.

    Seit die SBB damals neue Billetautomaten hinstellte (obwohl die alten noch funktionstüchtig und vor allem benutzerfreundlich waren), war das äusserst mühsam. So viele Fragen, die man beantworten musste, oftmals funktionierten die Touch-Screens (am Anfang) nicht, und man brauchte 4 -5 Mal so lange, bis man das Billett endlich hatte.
    Irgendwann hat man sich dann mal daran gewöhnt und wusste ein Bisschen, wie diese Dinger funktionieren und wusste, dass man einfach 10 min früher am Bahnhof sein musste um nicht wegen des Ticketautomaten den Zug zu verpassen.,

    Seit die überhöhten Preise eingeführt wurden, ist jetzt auch der Billett-Kauf nochmals komplizierter geworden.
    Ich fahre ab und zu nach Schaffhausen, um meine Verwandten zu besuchen, ansonsten benutze ich den Zug nur selten (zum Glück).
    Früher konnte man einfach ein Ticket Zürich-Schaffhausen und retour kaufen. Ob über Winterthur oder Bülach war der selbe Preis. Jetzt ist der Weg über Winterthur teurer, obwohl man zur genau gleichen Zeit fährt. Dann muss man sich zuerst erkundigen, welcher Zug denn nicht über Winterthur fährt, denn sonst hätte man eben ein falsches Ticket und würde noch gebüsst werden!
    Dann steht aber nichts von Bülach geschrieben, wenn man am Automaten das Ticket lösen will. Sondern man wird gefragt, ob man über Winterthur oder über Eglisau fahren will. Zum Glück weiss ich, dass Eglisau ein kleines Dorf ist, das auf der Bülacher-Strecke liegt, weil ich mich in dieser Gegend auskenne. Der Zug hält dort aber nicht! Ein Fremder wüsste also nicht, was er lösen sollte.
    Gut, dann geht es weiter und ich kann nur wählen zwischen einem Z-Pass Abonnement (Mehrfahrten) oder einer Z-Pass Einfahrtenkarte.
    Was ist bitteschön ein Z-Pass?
    Ich gehe immer wieder zurück, probiere au,s wo ich etwas Falsches angewählt habe und merke, dass es einfach keine andere Lösung gibt, als diesen Z-Pass zu nehmen. Vor allem rennt mir die Zeit langsam davon und ich habe Angst, den Bülacher-Zug zu verpassen. Also nehme ich diesen Z-Pass. Respektive zwei, denn mein Hund muss ja auch eine Fahrkarte haben, obwohl er auf dem schmutzigen Boden sitzt und ganz klein ist!
    Dann kommen zwei Stempelkarten aus dem Automaten raus, laut und langsam. Das erlebe ich zum ersten Mal, dass ich für eine einfache Fahrt eine Stempelkarte erhalte. Gut!
    Nur hat es an diesem Billettautomaten nichts zu abstempeln. - Die alten Automaten hatten alle etwas zum abstempeln. Ich renne herum und suche, die Zeit wird immer knapper. Renne dann einfach mal auf mein Perron, um den Zug nicht zu verpassen. Und da hat es zum Glück eine Stempelmaschine, wo ich die beiden Karten abstempeln kann.
    Mein Hund und ich sprangen dann noch in letzter Sekunde in den Zug. Ich war aber die ganze Zeit sehr verunsichert, ob ich nicht doch ein völlig falsches Ticket gekauft habe. Ich zahlte für beide Tickets (zwei Halbe) ca. 8.- mehr als vor der Preiserhöhung. Wahrscheinlich war es schon das richtige. Aber warum so kopliziert? Und dann noch abstempeln!!
    Und ich frage mich wie das denn eine 80 jährige Person fertigbringen sollte wenn schon eine junge Person Probleme damit hat.

    Ob es das richtige Ticket war, weiss ich nicht, denn es kam kein Kontrolleur!
  • Beat Bornhauser, 6374 Buochs
    Monopolist Swisscom

    Ich besitze als Arzt seit 1977 ein Refugium im Raume Stechelberg. Damals haben Telefonleitungen aus Kupfer die abgelegenen Häuser bestens versorgt. Als erfahrener Unfallchirurge werde ich auch in der Freizeit oft um Rat gefragt. Ich habe deshalb zwei Leitungen zum Haus führen lassen. Ich habe gehofft, dass per Fax bald einmal Bilder (für mich wichtige Röntgenbilder) würden übermittelt werden können.

    Gleichzeitig mit der Entwicklung des Internets, wurden die Kupferleitungen durch ein Multiplexkabel ersetzt, weil dessen Unterhalt viel billiger ist. Die zweite Leitung wurde einfach gekappt und die neue Leitung erlaubt weder eine stabile Verbindung ins Netz, noch eine Nummernerkennung, für mich eine Katastrophe. Reklamieren brachte nichts. Ich war gezwungen neben dem Festnetz ein mobiles Modem zu erwerben. Eine Verbesserung der Leitung ist immer noch kein Thema.
  • Guler, Unterseen
    Eingeschlafen - Busse!
    Ich bin sehr froh und dankbar, dass diese Initiative zustande kam. Der öffentliche Verkehr ist eine Geldmacherei geworden. Wir werden auf den Zügen schnell "strafbar". Man muss nur eine Station zu weit fahren oder einschlafen und schon bist du dran, musst du 100 CHF + ein neues Billet bezahlen. Das ist einfach unglaublich. Auch die Sauberkeit in den Zügen lässt zu wünschen übrig. Die WCs sind oft schmutzig und stinkig. Es ist so schade, dass der öffentliche Verkehr so unattraktiv geworden ist.
  • François Küssenberger, Cham
    SBB-Schikane bei Mobiltickets
    Ich hatte zwei Tickets auf mein Mobiltelefon geladen - eins für mich und eins für den Mitarbeiter. Was wir nicht wussten, dass man sich bei der SBB ausweisen muss. Das klingt doch eher als Schikane. Wenn mein Mitarbeiter keinen Ausweis (ID) dabei gehabt hätte, wäre er faktisch ohne gültigen Fahrausweis gefahren, obwohl wir einen gültigen auf dem Mobiltelefon hatten. Unglaublich dieser Beamtenladen!
  • Diana Frigeri, Baden
    SBB
    Gibt es keine Inernet Blogs oder Gesprächforums, wo man seinen Ärger über die SBB loswerden kann ?

    Ich lese immer den Ktipp und Saldo, vorallem die vielen Berichte über die verärgerten SBB-Kunden. Meine Frage ist, ob die SBB diese Berichte auch zu lesen bekommt ? Wünschenswert wäre es ja ! Mich persönlich macht die SBB stinkesauer. Wer glauben die eigentlich, dass sie sind? Sie sind auf uns und unser Geld angewiesen und behandeln uns wie den letzten Dreck!

    Finde es nicht so gut, dass man die Unterschriftenbogen jetzt schon abgegeben hat, man hätte ruhig bis zum besagten Datum weiter sammeln sollen und dann alles abgeben. Die SBB, Post und Swisscom sollten nur sehen, wie ernst es ihren Kunden ist. Man könnte meinen, sie können all ihr Geld einmal mit nehmen, wenn sie sterben. Zufriedene Kunden sind viel wichtiger, all ein fettes Bankkonto . Ich bin so etwas von sauer auf die SBB ! Überall ist das Personal unfreundlich und genervt, man könnte meinen, die SBB seien in grosser finanzieller Geldnot .

  • Can Cinar, Frauenfeld
    Zu spät und fährt ab?!
    Heute morgen in Stadelhofen ist etwas passiert, das ich für nicht möglich hielt. Der Zug kommt ganze 5 Min zu spät öffnet die Türen, lässt die Leute raus und schliesst die Türen. Die Leute, die einsteingen wollten, können nicht einsteigen und der Zug fährt ab.

    Ich durfte 15 Minuten warten, um den nächsten Zug nehmen zu können, welcher in Wetzikon ganze 15 Minuten nicht abfuhr, weil es eine Störung hatte.

    Liebe SBB wenn ihr eure arbeit so schlecht macht und die Preise erhöht, werde ich demnächst auf die Strasse gehen und demonstrieren!

    Mit freundlichen Grüssen, von einem wütenden und von den SBB abhängigen Kunden.
  • Muster, Hünenberg
    Jede kleinste Zusatzleistung kostet!
    Sehr geehrte Postkunden

    nach mehr als 30 Jahren Zusammenarbeit mit der Post, reicht es nun endlich. Der Service der Post ist mittlerweile unter jeglicher Kanone. Lange Wartezeiten, geht's um Auskünfte wird man ständig weiter verbunden, jede noch so kleine Zusatzleistung wird extra verrechnet. Für Grosskunden (das sind wir) Preise, die im heutigen Markt absolut die Höhe sind. Nun endlich haben wir eine verlässlichen guten Partner gefunden auf dem Paketmarkt. Dieser nimmt unsere Wünsche und Anliegen zu Gunsten der Geschäfts-Privatkundschaft ernst. Bravo weiter so!!

    Geschäftsleute, schaut euch auf dem Markt um - es lohnt sich.
  • Urs Heinz Aerni, Zürich
    Es braucht mehr Gas
    Die großen Drei: Swisscom, SBB und die Post verlieren die Bodenhaftung, den Draht zum Normalverbraucher und Ihre Kernaufgabe mit Nachhaltigkeit auf ihrem Radar.

    Sie gebahren sich immer mehr als Konzerne mit Globalisierungsgelüsten mit Maximalrendite innerhalb der Zeit, in der ein CEO die Schlüssel seinem nächsten übergibt.

    Und ausgerechnet in der heutigen Kommunikations-Hochkultur schweigen die meisten Kundinnen und Kunden oder machen die Faust im Sack. Liebe MitverbraucherInnen: Schickt E-Mails, schreibt Briefe, meldet Missstände und Verschlechterungen von Preis und Service an Medien, an Politikern, an örtlichen Behörden.

    Und, unterschreibt die Volksinitiative "Pro Service public".

    Freundliche Grüße
    Urs Heinz Aerni
    www.ursheinzaerni.ch
  • Lucy Trachsel, Hombrechtikon
    NZZ am Sonntag S. 10 "überrumpelt" etc.
    1) "....da heute vieles online oder am Automaten erledigt werden kann. " Vergessen gehen jene Leute ohne Computer oder solche, die sich mit dessen Bedienung eher schwer tun. Ein am PC ungeübter Mensch wird Mühe haben und viel Zeit benötigen um z.B. online bei der Post die Zustellung vorübergehend zu sistieren. Selbst online ist es nicht gratis: Fr. 8 plus 5 für jeden weiteren Erwachsenen. Am Schalter (sofern es noch einen solchen gibt) bezahlt man Fr. 20 plus 5 für jeden weiteren Erwachsenen.Service public.....

    2) In der Schalterhalle des Zürcher HB sind von allen Schaltern meist nur drei besetzt. Ich wartete dort in einer langen Menschenschlange geschlagene 20 Minuten. Service public...

    Der oben erwähnte Artikel stellt die Befürworter als Ewiggestrige dar, die nur an einem gemütlichen Schwatz interessiert sind. Der Verfasser des Artikels macht es sich sehr einfach.
  • Mario Ceccato, Ipsach
    Grenzt an Betrug
    Am vergangenen 09. Februar 2012 habe ich bei der Poststelle 2563 Ipsach um 11.13 Uhr (Quittung) ein Kleinpaket per A-Post aufgegeben. Das Kleinpaket war an einen Kunden in Basel adressiert. Auf meine Frage am Postschalter, ob dieses Paket am Freitag, 10.02.12 ankomme, habe ich von der diensttuenden Dame die Antwort erhalten - zu 95 % ja, aber garantieren könne sie nichts -. Die Post hat mir für Ihre Dienstleistung, die keine war und obendrauf noch eine nichtssagende Antwort, Fr. 9.-- abgenommen. Vor noch nicht allzulanger Zeit habe ich für dieselbe Paketgrösse noch Fr. 3.40 bezahlt.
    Mein Kunde hat das Kleinpaket, auf das er so dringend gewartet hatte, am darauffolgenden Dienstag, 14. Februar 2012, um 16.00 Uhr erhalten! Ich bin der Meinung, dass solche Vorkommnisse an Betrug am Postkunde grenzen. Einerseits keine Zuverlässigkeit mehr und zum Teil unmotiviertes Schalterpersonal. Anderseits grenzenlose Preisaufschläge und unanständige Manager-Jahressaläre! Ist das die heutige Wertvorstellung eines Service-
    Publics im Jahr 2012? Wohin führt dieser Weg bis zum Jahr 2020 ?