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Ihr Kommentar

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Ihre Meinungen

  • Leutwyler Daniel, Solothurn
    Service public Initiative
    Danke und Toi Toi Toi den Initianten und der Schweiz!
    Mein Ja habe ich bereits abgegeben!
  • Armin Arnold, Köniz
    Dreckige Toiletten
    Die SBB prüfen zwei neue GA-Varianten: Einerseits ein Regional-GA. Dies würde Nachteile mit sich bringen. Fahrten ausserhalb des Kantons wären mit Zusatzkosten verbunden. Auch die Schwächsten würden massiv zur Kasse gebeten. Andrerseits das Luxus-GA. Dieses könnten sich viele leisten. Offen ist, ob nicht Kunden abspringen. Die SBB-Spitze begründet Preiserhöhungen mit dem besseren Leistungsangebot. Das Putzen und Instandhalten der WC in den Zügen gehört offensichtlich nicht dazu.
  • Wintsch Andreas, Berg am Irchel
    Radio und Fernsehen vergessen!
    Sehr geehrtes Initiativkommitee.
    Ich bin auch für Ihre Initiative, allerdings aus einem ganz anderen Grund.
    Völlig vergessen ging die Tatsache, dass in der Schweiz die Verbreitung von Radio und Fernsehen durch die Antennen von Swisscom erfolgt! In meinen Augen ist dies ein Service Public sondergleichen!!!!!!!
    Cablecom und andere Dienstleister sind hier nur Weiterverbreiter. Stellt also Swisscom wie vom Parlament beschlossen die Verbreitung von UKW in der Schweiz ein, sind davon noch sehr viel mehr Leute betroffen als von den fehlenden Poststellen und den überteuerten Bahnangeboten. Ja, es ist JEDER betroffen! Alle Haushalte haben MINDESTENS 3 Radios. In der Regel sind diese in der Küche, in der Stube und im Schlafzimmer zu finden. Mit keinem Wort wird die beschlossene Abschaltung aber in den Medien thematisiert. Es wird nur mittgeteilt, dass die Schweiz auf den Radiostandard DAB+ wechselt. Der Ottonormalverbraucher kann durch so eine Mitteilung aber nicht auf eine Abschaltung von UKW schliessen. Und dies scheint ganz bewusst so gewollt zu sein damit sich ja keiner dagegen auflehnt. Die Swisscom und somit auch die Verbreitung von Radio und TV gehören Herr und Frau Schweizer. Sie bezahlen Steuern damit Swisscom dieses Angebot aufrecht erhält. Der Bundesrat hat somit kein Recht, dieses Angebot zu streichen und durch etwas Neues zu ersetzen, was keinen Rückhalt in der Bevölkerung geniesst. Zumal alle umliegenden Länder bereits erkannt haben, dass DAB+ mehr Nachteile als Vorteile für alle Beteiligten bringt.
    Die Schweiz verpasste seinerzeit die Einführung des Fernsehens und von UKW. Damit dieses Trauma endlich überwunden werden kann, stürzt man sich nun kopflos in eine Technologie, die von Beginn weg zum Scheitern verurteilt war weil sie keinen Mehrwert bringt. Nein, sie wirft das ganze Land quasi 60 Jahre an die Anfänge von UKW zurück. Empfang auf Gut Glück und nur Mono.....
    In diesem Sinne hoffe ich, dass Ihre Initiative auch in dieser Hinsicht eine Positive Wendung bringen wird!!!!!!!!!!!!!!!
    mit freundlichen Grüssen
    Andreas Wintsch
  • Marja-Terttu Challandes, Aeugst am Albis
    Zurückstellen der Post bei Ferienabwesenheit
    Wie immer wollte ich den Antrag stellen, dass meine Post wegen meiner Abwesenheit zurückgestellt wird, damit der Briefkasten nicht verplatzt.
    Erstens konnte ich kein Formular mehr wie bis anhin ausfüllen, alles laufe nur noch elektronisch. Dies habe ich noch verstanden, die Post modernisiert sich. Doch als ich nach dem Preis fragte, fiel ich fast um. Dies koste nun neu ab dem 1. April 2012 sage und schreibe Fr. 20.- statt Fr. 10.- wie vorher! Eine Erhöhung um satte 100%! Das geht gar nicht!
    Dass die Post mit solchen Unverschämtheiten Kundschaft massiv verliert, interessiert sie kaum! Ich zahle doch nicht Franken 20.- für die Zurückstellung meiner Post. Zudem kommt noch, dass wenn es noch andere Familienmitglieder in meiner Haushalt leben würden und auch ihre Post zurückgestellt werden müsste, wäre der Preis dementsprechend höher. Nein, sowas Freches überhaupt anzubieten ist ein grosses Armutszeugnis der Post.
    Ich werde nie mehr meine Post während meiner Abwesenheit zurückstellen und hoffe, dass dies niemand mehr tut. Franken 10.- wären in Ordnung gewesen, die hätte ich und mit Sicherheit viele Andere auch gerne bezahlt. Ich verstehe nicht, warum die Verantwortlichen für solche und ähnliche Aktionen nicht kapieren, dass dies absolut kontraproduktiv bei der Kundschaft ankommt.
  • Peter Lechner, St. Gallen
    Telefon,mangelnde Postleistung........
    .......und überfüllte Züge,demnächst sogar mit "Stehplatzgarantie". Es muss nicht nur alles teuerer werden,die Leistung sollte auch angepasst werden!
  • Mario Ceccato, Ipsach
    Grenzt an Betrug
    Am vergangenen 09. Februar 2012 habe ich bei der Poststelle 2563 Ipsach um 11.13 Uhr (Quittung) ein Kleinpaket per A-Post aufgegeben. Das Kleinpaket war an einen Kunden in Basel adressiert. Auf meine Frage am Postschalter, ob dieses Paket am Freitag, 10.02.12 ankomme, habe ich von der diensttuenden Dame die Antwort erhalten - zu 95 % ja, aber garantieren könne sie nichts -. Die Post hat mir für Ihre Dienstleistung, die keine war und obendrauf noch eine nichtssagende Antwort, Fr. 9.-- abgenommen. Vor noch nicht allzulanger Zeit habe ich für dieselbe Paketgrösse noch Fr. 3.40 bezahlt.
    Mein Kunde hat das Kleinpaket, auf das er so dringend gewartet hatte, am darauffolgenden Dienstag, 14. Februar 2012, um 16.00 Uhr erhalten! Ich bin der Meinung, dass solche Vorkommnisse an Betrug am Postkunde grenzen. Einerseits keine Zuverlässigkeit mehr und zum Teil unmotiviertes Schalterpersonal. Anderseits grenzenlose Preisaufschläge und unanständige Manager-Jahressaläre! Ist das die heutige Wertvorstellung eines Service-
    Publics im Jahr 2012? Wohin führt dieser Weg bis zum Jahr 2020 ?
  • Christian Carisch, Widnau
    Rückweisung von Billetkunden am Schalter
    Hallo zusammen

    Soeben wollte ein Billet am leeren SBB Schalter in Heerbrugg lösen. Der Schalterangestellte sagte mir, dass er mir gerne zeige, wie ich das Ticket am Automaten lösen könne. Ich entgegnete ihm, dass ich durchaus noch in der Lage bin (45 Jahre) einen Automaten zu bedienen, ich jedoch im Schuss und der Schalter leer war. Er schaute auf die Uhr und meinte, dass ich ja noch 10 Min. Zeit hätte bis der Zug komme und ich das Ticket gut am Automaten lösen könne, was ich dann auch tat.
    Danach könnte ich beobachten, dass der Angestellte das gleiche Spielchen mit allen Billet-Kunden vollzog. Auch mit betagten Personen, welche offensichtlich keine Faible für Computer hatten. Viele sagten ihm auch, dass sie das sich nicht trauen und können oder wollen. Ungehindert dessen erklärte der Angstelle wie der Automat zu bedienen sei. Bis zum nächsten Mal haben diese Personen alles wieder vergessen und sind dann verunsichert, ob sie überhaupt noch am Schalter vorsprechen dürfen. Ist das Kundenorientierung? Ich finde das von der SBB eine bodenlose Frechheit. Wenn Personen offensichtlich alt sind und nicht zur Digital Natives gehören von Ihnen zu verlangen, dass sie mit 80 Jahren so schnell ein Ticket am Automaten lösen sollen. Aber als Monopolbetrieb kann sich die SBB da ja leisten.

    Viele grüsse
    Christian Carisch
  • C. L. G.-Sedda, Rümlang
    Service public
    Sehr geehrte Damen und Herren

    Ich benutze den öffentlichen Verkehr praktisch täglich. Es stimmt, alles wird immer dreckiger und manchmal wirkt es auch etwas Heruntergekommen. Von den Toiletten in den Zügen ist schohn mehr als genug gesprochen worden, leider trifft auch diese Aussage voll und ganz zu. Entweder sind sie dreckig oder geschlossen. Bei den heutigen Fahrpreisen sind diese Umstände fast schon ein schlechter Witz. Stattdessen leistet sich die SBB eine Bahnpolizei, die vielfach mit Personal besetzt wird, das eigentlich noch etliche Jahre die Schulbank drücken sollte und nicht, im viel zu grossen Kampfanzug, auf die Bahnkunden losgelassen.

    Wie auch die Post, die überall an erfahrenem Personal spart und deshalb lieber die junge Gilde seines Personalbestandes einsetzt. Diese werden sicher irgendwann in der Lage sein, den Service zu erbringen, den die Kunden von früher her noch kennen und entsprechend schätzten. Obwohl manchmal ein Couvert, wie durch Zauberhand, bereits offen im Briefkasten landet, ärgere ich mich viel mehr darüber, dass keine fixen Zeiten mehr existieren. Von 9.00 bis 12.00 ist alles möglich, man kann nie sicher sein, dass auch die ganze Post überbracht wurde. Bei den Einschreiben, die ja jetzt CHF 6.00 kosten, ist es manchmal ein Glückspiel, sowohl bei den zu Bekommenen, wie auch bei den Versandten. Wie erwähnt, das Personal ist knapp, Service wird immer weniger und das Personal war auch schon motivierter.

    Zuletzt noch etwas in Richtung Steuerämter, auch sie, service publique. Sollten Sie im Kanton Zürich Ihre Steuern abgeben, diese mittels der gratis von den Ämtern abgegebene 'Private Tax 2012' erledigt haben und Sie haben Kinder, wofür Sie aufkommen, dann checken Sie bitte sofort Ihre Unterlagen, besser gesagt die Steuererklärung Seite 3 'Sozialabzug Kinder', ob Ihnen auf der Bundessteuer-Seite der Abzug gewährt wurde. Das Programm war fehlerhaft und wurde nachträglich korrigiert (s. Release-Infos Kt. St'amt ZH). Allerdings wissen Sie, dass niemand für das Funktionieren der Software garantiert (lesen Sie auf der CD), obwohl es eine vom Kanton Zürich ausgegebene CD ist. Wie auch immer, eine Info, etwas grösser angelegt, wäre sicherlich wünschenswert gewesen. Vielen Usern fehlt es an Wissen und sie sind dann die Geprellten.

    Sie regen sich über den mangelnden und teuren Service auf, sprechen von versteckten Steuern? Sollten sich nicht die Damen und Herren in Bern um dies alles kümmern oder ist ihnen dies in der Zwischenzeit, seit sie gewählt wurden, egal?
  • Thomas Spycher, Winterthur
    Kosten für Vollmacht - eine Frechheit
    Bekam neulich einen Brief von der lieben Post.

    Lebe mit meiner Partnerin zusammen und hab ihr eine Vollmacht ausstellen lassen, damit sie in meiner Abwesenheit eingeschriebene Post von mir abholen darf.

    Ab Juni 2012 soll dieser "Dienst" neu CHF 24.- pro Jahr kosten (bisher gratis)

    Eine Frechheit. Insbesondere darum, weil, wenn ich mich jetzt nicht bei der Post melde, kriege ich eine Rechnung, welche dann jedes Jahr automatisch erneuert wird.
  • H. Ruff, Rotkreuz
    Volksinitiative
    Geschätzte Initiativ - Unterstützer

    Es ist gut und recht, dass ihr hier diese Volksinitiative lanciert oder unterstützt. Jedoch ist wieder einmal Zuviel hineingepackt. Besserer Service und Erhaltung der Randregionen ist mehrheitsfähig und könnte angenommen werden. Hingegen auch noch die Bundesrats-Saläre als Top für die Manager - Löhne der Servie Public-Companies zu wählen, bzw. das Lohn-Niveau übers Volk regulieren zu wollen, ist völlig Fehl am Platz und verhindert die Annahme der anderen beiden erstrebenswerten Initiativ-Punkte. Viele die noch ja zu den ersten beiden Anliegen sagen, werden aber letztlich Nein stimmen, da für sie eine solche Lohnbegrenzung niemals zu haben sind. Kein wirtschaftlich denkender Mensch kann ein solcher staatlichen Eingriff unterstützen.

    Warum nur schaffen es die Initianten bei Volksinitiativen immer wieder die Vorlage gleich selbst zu killen. Schade um den ganzen Aufwand, Schade um die Punkte die wirklich nötig wären und einen besseren öffentlichen Service bringen würden.
  • Susanna Bodmer, Kaltbrunn
    Mir verschlug es die Sprache!
    Heute habe ich die Erfahrung bei der Post gemacht, dass eine Adressänderung 42 Franken kostete, was mir die Sprache verschlug! Das entbehrt jeglicher Vernunft und ist überhaupt nicht nachvollziehbar. Zumal der Service lausig ist, dauert es doch volle 4 Arbeitstage (fast eine Woche!), bis die Postzustellung funktioniert. Das darf doch einfach nicht wahr sein! Zudem funktionierte das Computersystem nicht, sodass wieder auf die gute alte Weise das Formular von Hand ausgefüllt wurde. Alles insgesamt dauerte mindestens 1/2 Stunde.
    Warum besinnen sich Post und SBB nicht einfach wieder auf ihren eigentlichen Auftrag und bieten nicht noch weiss was für andere Dienstleistungen an wie z.B. Event-Ticketservice, Verkauf von Süsswaren und anderen Post- resp. SBB-fremden Artikeln etc. Ich fühle mich schlichtweg auf den Arm genommen, das ist die reinste Abzockerei!
    Vorschlag:
    Post: Auf alle nicht Post-spezifischen Angebote und Dienstleistungen verzichten, dafür den eigentlichen Auftrag erfüllen.
    Möglichkeit, auf der Postfiliale meines Dorfes direkt anzurufen und nicht über eine 0800 oder 0848 Nummer irgendwo im Nirwana zu landen, wo man mir meine Frage nicht beantworten kann. Serviceleistungen für sozial Benachteiligte / Behinderte nicht überteuert anbieten (Beispiel: Vollmachtserklärung)

    SBB: Auf alle nicht SBB-spezifischen Angebote und Dienstleistungen verzichten, dafür den eigentlichen Auftrag erfüllen.

    Möglichkeit, wieder im Zug Ticket zu lösen. Dies bedingt eine regelmässige Kontrolle durch Kondukteure /Kontrolleure. Dasselbe gilt für Entwerten von Tickets / Mehrfahrtenkarten etc.
    Das Angebot von Spezialtickets und Angeboten ist viel zu gross und zu kompliziert! Auch hier gilt: Weniger ist mehr!
    Vermehrte/regelmässige Sicherheitskontrollen - was nützt eine Kamera, wenn ich im Zug angepöbelt oder bedroht werde? Eine Kamera kann mir nicht helfen!
    Die Liste ist beliebig zu ergänzen!
    Zum Glück gibt es den K-Tipp und weitere kritische Zeitschriften. Ihnen gebührt grosser Dank!
  • Thea Hefti, Kloten
    Postfinance: Leistung gleich, Gebühren rauf!
    Ohne jede Vorankündigung hat auch die Postfinance per 1.1.2012 die Gebühren von Fr. 6.-- auf Fr. 8.00 pro Privatkonto für Kontoführung, Papierauszug etc. erhöht, ohne dass sie irgendeine zusätzliche Leistung erbringt.

    Unter Jürg Bucher haben die Leistungen der Post nicht nur abgenommen, sondern sich 'unverschämt' und unverhältnismässig verteuert. Kein Wunder bei diesen stolzen Löhnen der GL. Als Mitarbeiter der Post käme ich mir betrogen vor, denn es gibt kaum einen Nachweis für Buchers Leistungen.

    Gut, dass wenigstens der K-Tipp sich diesem wachsenden Unmut in der Bevölkerung annimmt. Werde einige Bogen mit Unterschriften sammeln und demnächst einsenden.
  • Brigitta Colombo, Zürich
    Post: komplizierte Abläufe nerven
    Bei der ZVV nerven mich die nicht bewachten Trams und Busse besonders zu den späten Abendstunden. Wenn es darum geht, Schwarzfahrer zu jagen, gehen gar vier ZVV-Leute auf die Fahrgäste los, aber in der Nacht sind z.b. Frauen, die von der Arbeit kommen (Gastgewerbe) Besoffenen und anderen «unangenehmen» Fahrgästen schutzlos ausgeliefert.
    Bei der Post nervt mich das immer komplizierter werden der Abläufe. Einen «gelben Zettel» kann man nicht am gleichen Tag einlösen. Und mich nerven die zum Teil immer unfreundlicher werdenden Postboten, die zum Teil nicht einmal richtig deutsch können und wenn sie klingeln nicht warten, bis vom sechsten Stock herunter gekommen ist, um die Post in Empfang zu nehmen.
    Einzig die Swisscom. Die bietet für mich einen sehr guten Service. Da wurde ich selbst in finanziell schwierigen Zeiten gut, freundlich und lösungsorientiert behandelt. Die sind zwar etwas teuerer als Orange & Co, dafür wirklich professionelle.
  • Heinz Buser, Zollikofen
    Bahnpreise
    "Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul" und einem halb geschenkten auch nicht.
    Die Bahnfahrer zahlen weniger als die Hälfte dessen, was ein Bahnbillett tatsächlich kosten müsste. Der sogenannte Gewinn der SBB entsteht nur durch Beiträge der öffentlichen Hand, d.h. der Steuerzahler, von Fr. 2,6 mia. in 2010. Darin sind die Kosten für die NEAT, Bahn2000, etc. in Milliardenhöhe noch nicht enthalten. Die SBB hat zudem Schulden von Fr. 8 mia. Die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung der Eisenbahnen weist 2010 einen Verlust von Fr. 10 mia aus. Die Entschädigungen an Konzernleitung und Verwaltungsrat der SBB machen weniger als 1 Tausenstel des Aufwandes aus und sind völlig nebensächlich. Bei dieser Situation von überhöhten Preisen zu reden zeugt von völliger Unkenntnis der Fakten. Der K.tipp haut leider in die gleiche Kerbe anstatt die Konsumenten wirklich aufzuklären. Übrigens die Verschmutzung machen die reklamierenden Bahnreisenden selbst, niemand sonst.
  • Joel Müller, Richterswil
    SBB Kundenservice telefonisch
    Wenn ich eine Beratung bei der SBB möchte zu einem Ticket, muss ich eine kostenpflichtige 0900er-Nummer wählen. Heutzutage bietet praktisch jedes Reisebüro eine Beratungsnummer zum Festnetztarif. Das ist eine absolute Schweinerei. Dies habe ich der SBB heute Morgen auch schriftlich mitgeteilt.
  • Gadient, Chur
    Kaderlöhne Bundesbetriebe
    Ueber Fr. 500'000.- ist keiner dieser Herren wert.
    Ich finde es eine Frechheit von den Bundesbehörden, dass mehr bezahlt wird.
  • Muster, Hünenberg
    Jede kleinste Zusatzleistung kostet!
    Sehr geehrte Postkunden

    nach mehr als 30 Jahren Zusammenarbeit mit der Post, reicht es nun endlich. Der Service der Post ist mittlerweile unter jeglicher Kanone. Lange Wartezeiten, geht's um Auskünfte wird man ständig weiter verbunden, jede noch so kleine Zusatzleistung wird extra verrechnet. Für Grosskunden (das sind wir) Preise, die im heutigen Markt absolut die Höhe sind. Nun endlich haben wir eine verlässlichen guten Partner gefunden auf dem Paketmarkt. Dieser nimmt unsere Wünsche und Anliegen zu Gunsten der Geschäfts-Privatkundschaft ernst. Bravo weiter so!!

    Geschäftsleute, schaut euch auf dem Markt um - es lohnt sich.
  • Franziska Schlienger, Zürich
    SBB Misere
    Abgesehen von den zu hohen Preisen hat die SBB in letzter Zeit eine Kundenpolitik, die zu denken gibt. Angefangen damit, dass man nicht mehr im Zug lösen kann. Wie ich höre, gibt es das sonst in keinem Land. Dies wäre jedoch noch knapp hinzunehmen, wenn es möglich wäre, eine korrekte Fahrkarte innert nützlicher Frist am Automaten zu lösen. Denn am Schalter kann man es - zumindest am Zürcher Hauptbahnhof - sowieso vergessen: dort steht man u.U. bis zu einer halben Stunde an.

    Doch zurück zu den Billetautomaten. Will man von Zürich nach Aarau reisen, steht man vor der Wahl: "via Mellingen Heitersberg" oder "via Baden". Für Bündner und Welsche ist nun Mellingen oder gar der Heitersberg kaum ein Begriff, handelt es sich ja nicht mal um Haltestellen auf der Strecke. Will man sicherheitshalber die teurere Variante nehmen, wird es kompliziert, denn die Preise erschliessen sich am Automaten erst kurz vor dem Abschluss des Kaufes. Zudem bin ich unterdessen nicht mal sicher, ob es für die falsche Strecke - auch wenn es die teurere ist - nicht eventuell auch eine Busse gibt.

    Ich entscheide mich also aufs Geratewohl für einen Reiseweg, und schon kommt das nächste Problem: Es gibt nur "Einzelbillet" oder "Tageskarte". Das Retourbillet gibt es nicht mehr. OK, damit soll vielleicht der Gültigkeits-Zeitrahmen transparenter sein. Ist er aber nicht, denn an keiner Stelle gibt der Automat darüber Auskunft, dass das Einzelbillet lediglich 2 Stunden (manchmal auch nur 1 Stunde) gültig ist, resp. ob die Tageskarte 24 Stunden oder bis Mitternacht gültig ist. (Das sieht man dann 20 Franken später auf dem Billet.) Und kommt man während der Bedienung des Automaten über all das ins Grübeln, dann hat sich dieser (der Automat) bereits wieder ausgeklinkt und man kann das ganze Prozedere von vorne anfangen. Und 20 Minuten später ist der Zug, den man erreichen wollte auch bereits abgefahren, doch man hat nun sage und schreibe ein Billet aus dem Automaten rausgekriegt! Dieses macht nun aber schon wieder Kopfweh, denn da steht gar nichts von Aarau sondern nur jede Menge Zonennummern. OK, als Besitzerin eines ZVV-Abos ist mir die Zonenlogik nicht total fremd, ich werte es als positiv, dass die Netze sich überkantonal zusammengeschlossen haben und ich somit auch am ZVV-Automaten lösen kann (wenn derjenige der SBB grad von einer Schlange überforderter Kunden belagert ist).

    So getan in Dietikon mit dem Ziel Spreitenbach Dorf. Da mir die Tragweite einer solchen Reise bewusst ist, natürlich nicht ohne vorgängige umfassende Internet-Recherche über die Verbundnetze. Auf der Seite der SBB über die Verbundnetze fand ich lediglich die beruhigende Aussage, dass die genügende Anzahl Zonen relevant sei. Dietikon liegt noch in meinem ZVV-Abobereich, Spreitenbach bedeutet also "plus 1-2 Zonen", und das obschon Spreitenbach im Aargau liegt. Ist doch super! Wie ich nachträglich erfahre, ist das im Falle von Spreitenbach Dorf tatsächlich absolut korrekt. Wie ich aber ebenfalls nachträglich, nämlich auf dem Rückweg im Rahmen einer Kontrolle mit ungebremster Charmoffensive zweier Guantanamo-Wächterinnen mit bewaffneter Security im Schlepptau, erfahre, ist es im Falle von Killwangen-Spreitenbach hingegen nicht korrekt, obschon mein Billet die gewünschte Anzahl Zonen abdeckt. Der Grund: Killwangen-Spreitenbach liege im Aargau. Mein Einwand, auch Spreitenbach-Dorf liege im Aargau (so viel Geografie habe ich intus), wird abgetan damit, dass Killwangen-Spreitenbach eben im Aargau liege. Soviel zur Intelligenzoffensive.

    Die Szene erinnerte im Ablauf sowie in Tonfall und Mimik des Personals an eine Verhaftung. Erst nach mehrmaligem Nachfragen, wofür die Damen denn unsere Adressen brauchten, wurden wir darüber aufgeklärt, dass uns eine Busse ins Haus flattern würde, in meinem Fall über Franken 100, da ich nicht bereit war, meine Adresse bekannt zu geben, bevor ich wusste, wofür. Also zusätzlich zu den 75 Franken noch 25 Franken fürs Adresse suchen, was sich Madame hätte sparen können, hätte sie meinem Freund zugehört, der sagte, wir wohnen an der gleichen Adresse. Wir sollen uns an die Reklamationsstelle wenden, hiess es, und weg waren sie, um ja keinen Bahnverbrecher zu verpassen. Um meinen Bericht nun mit etwas Positivem zu beenden: Ich wandte mich natürlich umgehend an die Reklamationsstelle und erreichte eine Reduktion meiner Busse um 25 Franken.

    Meine Forderungen an die SBB:
    - Kontrolltrupps zu Fahrkartenverkäufern umschulen, sodass man wie alle Welt wieder im Zug lösen kann
    - Personal auf Themen wie Kundenfreundlichkeit u.ä. sensibilisieren
    - Keine oder nur symbolische Bussen für Reisende mit falschem Billett (Bussen nur für Schwarzfahrer)
    - Wenn Zonensystem, dann konsequentes Zonensystem
    - Automaten von Grund auf neu programmieren (Streckenwahl entschlacken / Gültigkeitsrahmen und Preis von Anfang an sichtbar etc.)
    - (nicht in meinem Bericht erwähnt): Billete, die nach der regulären Abfahrtszeit, jedoch vor der verspäteten Abfahrt eines Zuges gelöst werden, sollen gelten. Desgleichen sollen alle weiteren Spitzfindigkeiten zum Generieren von Bussen abgeschafft werden.

    Ansonsten werde ich wohl nicht die einzige sein, die über kurz oder lang wieder aufs Auto umsteigt.
  • Cornelia Lindner, Zürich
    PostFinance und Grippevirus bei SBB
    Seit die PostFinance eine Bank ist, sind die Gebühren für die Kontoführung gestiegen ... über Nacht. Ohne dass die PostFinance einen Mehraufwand durch mein Konto hat resp. weil der Betrag unter 7500 Franken ist, kostet die Kontoführung plötzlich mehr. Logisch wäre doch weniger Kontogebühren bei weniger Geld auf dem Konto. Die Zinsen bleiben ja auch gleich resp. steigen nicht.
    Wenn ich nun auch noch die Managergehälter sehe ... kann ich nicht verstehen, dass man diese Typen einfach so machen lässt und niemand traut sich in "Bern" etwas zu sagen.

    Beim Billettlösen der SBB habe ich folgenden Ablauf gewählt, damit ich hoffentlich nie in irgendwelche Probleme gerate: ich löse das teuerste Billett, das alle Zonen enthält.
    Und: Ich fahre nur noch selten Zug und habe auch das Halbtaxabo nicht mehr erneuert. Die Züge sind sowieso immer voll und fürs Stehen auch noch so viel zu bezahlen ... nein, da sitze ich lieber im Auto und kriege auch keine Grippenviren mehr.

  • Meinrad Odermatt, Zug
    Sinnloses Gequatsche zum Zeitvertreib
    Ich bin gegen Ruhewagen, ich bin für "Sprechwagen". Jeder der telephonieren will, soll sich in den Sprechwagen begeben müssen. Genau so wie man in einen Speisewagen geht. Die Notwendigkeit zu telephonieren, nur um mitzuteilen, dass man soeben eingestiegen ist und jetzt im Zug sitzt, wird dramatisch abnehmen. In den anderen Wagen soll der Empfang blockiert werden. Man muss im Zug nicht erreichbar sein, sowenig wie in einem Tunnel - oder kann dies im voraus planen. Das Gedröhn aus Kopfhörern ist übrigens fast genau so lästig.
  • Diana Frigeri, Baden
    SBB
    Gibt es keine Inernet Blogs oder Gesprächforums, wo man seinen Ärger über die SBB loswerden kann ?

    Ich lese immer den Ktipp und Saldo, vorallem die vielen Berichte über die verärgerten SBB-Kunden. Meine Frage ist, ob die SBB diese Berichte auch zu lesen bekommt ? Wünschenswert wäre es ja ! Mich persönlich macht die SBB stinkesauer. Wer glauben die eigentlich, dass sie sind? Sie sind auf uns und unser Geld angewiesen und behandeln uns wie den letzten Dreck!

    Finde es nicht so gut, dass man die Unterschriftenbogen jetzt schon abgegeben hat, man hätte ruhig bis zum besagten Datum weiter sammeln sollen und dann alles abgeben. Die SBB, Post und Swisscom sollten nur sehen, wie ernst es ihren Kunden ist. Man könnte meinen, sie können all ihr Geld einmal mit nehmen, wenn sie sterben. Zufriedene Kunden sind viel wichtiger, all ein fettes Bankkonto . Ich bin so etwas von sauer auf die SBB ! Überall ist das Personal unfreundlich und genervt, man könnte meinen, die SBB seien in grosser finanzieller Geldnot .